Tchibo punktet als Gastgeber – diesmal bei den Studenten der KU Eichstätt Ingolstadt
Motiviert, interessiert, engagiert. Eine passende Beschreibung für die 10 Studenten der KU Eichstätt Ingolstadt, die am 23. Januar 2012 einen Tag zu Gast bei Tchibo waren und die ich begleitet habe, um hier im Blog über die Veranstaltung zu berichten. Ich, Iris Pöschl, bin selbst Studentin und studiere im sechsten Semester BWL mit Schwerpunkt Kultur- und Freizeitmanagement in Künzelsau bei Stuttgart. Seit August 2011 bin ich im Rahmen meines Bachelorstudiums Praktikantin im Bereich Employer Brand Communication. Ausgestattet mit Fotoapparat und Notizblock habe ich die Ereignisse des Tages für Sie festgehalten.
Mit ihren vielen positiven Rückmeldungen bescheinigten uns die Teilnehmer der Hamburg Company Tour im Mai 2011 gute Gastgeberqualitäten. Nicht nur das spannende Veranstaltungsprogramm kam bei den Studenten an, auch die offene, persönliche Atmosphäre in unserer Hamburger Zentrale begeisterte: viele Studenten bewarben sich im Anschluss an die Hamburg Company Tour auf Einstiegspositionen in unserem Haus und sind mittlerweile als Praktikanten oder Trainees Teil des Tchibo Teams. Lust auf mehr bekamen auch Birgit Sieverling und Lars Meuser, die bei Tchibo für das Hochschulmarketing und die Traineebetreuung verantwortlich sind. Sie beschlossen, gleich zu Beginn des neuen Jahres eine Gruppe ausgewählter Studenten „ins Haus“ einzuladen, um ihnen die Gelegenheit zu geben, im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung einen umfassenden und exklusiven Einblick in das Unternehmen und seine vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten zu erhalten.
Ein besonderes Angebot für ausgewählte Studenten
Die Frage nach geeigneten Teilnehmern war schnell beantwortet, denn die langjährige, erfolgreiche Kooperation mit der renommierten Katholischen Universität Eichstätt Ingolstadt und der Bedarf an akademischen Nachwuchskräften im Bereich Unternehmenssteuerung bei Tchibo ließen sich optimal miteinander verknüpfen: Zehn exzellente Studenten der gesuchten Fachrichtung sollten ein „Ticket“ für die „Inhouse Veranstaltung“ in der Unternehmenszentrale erhalten.
Man trifft sich bei Tchibo…
Am 23. Januar 2012 war es soweit. Mit einem leckeren Tchibo Kaffee wurden unsere Gäste aus Ingolstadt in der Unternehmenszentrale in Hamburg begrüßt. Nach der Vorstellungsrunde machte Bernhard Vielweber, Trainee Unternehmenssteuerung und Absolvent der KU Eichstätt, gemeinsam mit Ines Dörsing, Praktikantin im Bereich Hochschulmarketing und Traineebetreuung, den Auftakt. Unter dem Titel „Das gibt es nur bei Tchibo“ präsentierten sie den Studenten die einzigartige Unternehmenskultur und die spannenden Projekte im Bereich Unternehmenssteuerung. „Das Tolle an Tchibo ist, dass du mit Experten zusammenarbeitest, die dich bei allen Aufgaben unterstützen. Gleichzeitig bist du eigenständig und bekommst von Anfang an viel Verantwortung übertragen“, gab Bernhard Vielweber den Studenten mit auf den Weg.
Was eine schwarze Herrensocke mit Unternehmenssteuerung zu tun hat
Obwohl die Studenten aufgrund der weiten Anreise schon seit 3:30 Uhr auf den Beinen waren, hörten sie Frank Thomsen, Direktor Unternehmenssteuerung, bei seinem Vortrag über die Zusammenhänge zwischen der faszinierenden Artikelvielfalt von Tchibo und den Aufgaben der Unternehmenssteuerung konzentriert zu: „Bei Tchibo erfordert das Zusammenspiel der Produktpalette und den vier unterschiedlichen Vertriebskanälen eine differenzierte, strategische Unternehmenssteuerung.“ Am Beispiel einer schwarzen Herrensocke erklärte er anschaulich, was bei der Absatzplanung zu beachten ist, wenn man möglichst viele davon verkaufen möchte.
„Das hat richtig Spaß gemacht“, meinte Frank Thomsen, der von den aufmerksamen Zuhörern und den tollen Fragen im Anschluss an die Präsentation sichtlich begeistert war. Anerkennung auch auf Seiten der Studenten: „So eine kurzweilige Präsentation bekommt man eigentlich nie zu hören. Normalerweise erfährt man immer nur das, was man sowieso schon auf der Homepage gelesen hat. Das ist bei Tchibo komplett anders“, so Matthias Stumpf aus dem Odenwald.
Probieren geht über Studieren
Nach der Mittagspause und einem Besuch in der hauseigenen Filiale durften sich die Studenten in einer richtigen Assessment Center-Situation ausprobieren. In Teams sollten sie eine Case Study zum Thema „Non Food Planung“ vorbereiten, die von Bernhard Vielweber und Frank Thomsen konzipiert worden war. Unter hohem Zeitdruck schafften es die Studenten im Team, neben der Berechnung und Interpretation von Kennzahlen eine Problemanalyse durchzuführen, die Eckdaten auf Flipcharts festzuhalten und noch zusätzlich ein Konzept für eine neue Wochenphase zu entwickeln. Die Energie, die sie dabei an den Tag legten, war unerschöpflich: „Wir machen jetzt ein super Portfolio und dann läuft das schon“, behauptet Studentin Marina Damm optimistisch. Mit ihrer Prognose lag sie richtig, denn die Gruppen meisterten die Präsentationen souverän und konnten ihre Entscheidungen plausibel begründen. In der anschließenden Feedbackrunde nahm sich die „Jury“ noch Zeit dafür, die Leistung der Studenten individuell zu beurteilen. Frank Thomsen lobte die schnelle Auffassungsgabe: „Sie haben diese Aufgabe richtig gut gemeistert, denn Sie konnten das, was Sie am Vormittag gehört und gelernt haben, sofort korrekt in der Case Study anwenden!“
Pfannkuchentest, Klimaraum und Tchibo Kobold
Nach so viel Konzentration und Einsatz haben die Studenten erst einmal „Sendepause“ und durften Axel Diekmann, Leiter Qualitätsstandards Hartware, zuhören, der ihnen einen Blick hinter die Kulissen der Qualitätssicherung bei Tchibo gab. Die Besichtigung war eine spannende Angelegenheit: Im Klimaraum, wo Bedingungen eines Frachters simuliert werden, wurde nachgestellt, welchen extremen klimatischen Bedingungen Produkte, die für Tchibo hergestellt wurden, beim Transport ausgesetzt sind. Auch der „Pfannkuchentest“ sorgte für Gesprächsstoff: Für dieses spezielle Prüfverfahren wird ein Pfannkuchennormteig zubereitet und in einer Tchibo Pfanne gebacken. Ist die Bräunung an der Unterseite des Pfannkuchens schön gleichmäßig, darf die Pfanne verkauft werden. „Die Qualitäts- und Prüfvorgaben bei Tchibo sind sehr streng, weil wir dem Kunden nur beste Qualität anbieten wollen. Auch in dieser Hinsicht ist Tchibo besonders anspruchsvoll“, brachte Axel Diekmann die Qualitätsstandards von Tchibo auf den Punkt.
Die letzten offenen Fragen des Tages beantwortete Katharina Scheele von Corporate Communications beim Besuch der internen Austellung zur Firmengeschichte von Tchibo. Wie kam es eigentlich zu dem Namen Tchibo? Was bedeutet „100% Tchibo Arabica“? Und was hat es eigentlich mit dem Tchibo Kobold auf sich?!
In Hamburg sagt man Tschüss…
Nach einem facettenreichen, aufregenden Tag blieb noch ein wenig Zeit, um im Clubraum des Tchibo Freitzeitzentrums bei Cocktails und Häppchen die gewonnenen Eindrücke in gemütlicher Runde Revue passieren zu lassen. „Wenn die Studenten erst einmal hier bei uns sind, wollen sie nicht wieder weg“, prophezeite mir Birgit Sieverling kurz vor der Veranstaltung. Sie hatte Recht! Wir freuen uns jedenfalls auf ein Wiedersehen mit unseren Gästen und werden der Empfehlung von Marina Damm folgen: „Es war richtig schön bei euch! Macht das unbedingt öfter!“
Ihre Iris Pöschl, Praktikantin Employer Brand Communication




















Einen Kommentar schreiben