Coffee “to go” – geht dann auch Suppe und Joghurt “to go”?

Wecker nicht gehört, dem Bus hinterher gehetzt. Kurz: wieder keine Zeit zum Frühstück. Auch wir, Marie und Laura, sind es als Praktikantinnen gewohnt, oft keine Zeit für ein ruhiges Mahl zu finden. Trotzdem wollen wir aufgeweckt und gesund durchs Leben hechten. Wie gut also, dass Tchibo nicht nur Mehrwegbecher für Kaffee im Programm hat, sondern jetzt auch Joghurt-, Suppen- und Lunch-to-go-Behälter anbietet. Das müssen wir testen! Halten die warm? Laufen die aus? Schmeckt das Essen aus der Dose?

Laura und Marie mit den to-go-Bechern

Morgens bei Marie:

Mein Wecker hat mal wieder nicht geklingelt, weshalb bei mir totaler Stress ausbricht. Eigentlich liebe ich es, morgens vor der Arbeit ausgiebig zu frühstücken. Doch dafür bleibt heute leider keine Zeit, denn ich muss mich beeilen nicht zu spät zu einem Produkt-Meeting mit Laura zu kommen. Wie gut, dass ich den Joghurt-to-go-Behälter gerade gekauft habe. Test!

Währenddessen bei Laura im Büro:

Auf meinem Schreibtisch liegt eine lange Liste mit to do’s.  Um das Produkt-Meeting um 12:30 Uhr mit Marie nicht zu verpassen, bleibt mir jetzt also nichts anderes übrig, als die Mittagspause ausfallen zu lassen. Für solche Fälle habe ich vorgesorgt: mit meinem neuen Suppen-to-go-Behälter. Jetzt kommt er im Tchibo Mitarbeiterrestaurant das erste Mal zum Einsatz. Und natürlich nehme ich mir auch gleich einen Coffee-to-go mit – mit tollen Mehrwegbechern sind wir bei Tchibo ja bestens ausgerüstet.

Doch die Frage muss gestellt werden: Sind die to-go-Behälter wirklich dicht oder haben wir die Suppe bzw. den Joghurt gleich in unseren Taschen verteilt? Der Kaffee Mehrwerbecher ist in jedem Fall auslauffest und hält einige Minuten warm. Ob meine Suppe nach dem Meeting wohl noch warm ist?

Maries Weg zum Meeting:

Auf dem Weg zur Arbeit gehe ich bei einem Edeka mit Bäcker vorbei und überlege kurz, mich vom Duft eines frischen Croissants verführen zu lassen. Doch ich will Geld sparen und habe ja Joghurt. Also wiederstehe ich und freue mich auf das sowieso viel gesündere Frühstück in meiner Tasche.

Marie entscheidet sich gegen ein Brötchen von Edeka

Lauras Weg zum Meeting:

So lange man zügig den Kaffee aus dem Mehrwegbecher trinkt, ist er noch heiß und schmeckt genauso gut wie aus der Tasse. Doch der to-go-Kaffeebecher ist für mich nicht nur super praktisch, vor allem hat er den Vorteil, dass ich meinen eigenen Kaffee von zu Hause mitnehmen kann, ich spare also Geld. Und ich schütze die Umwelt mit dem Verzicht auf einen Einwegbecher.

Nach dem Meeting:

Wir stellen fest, dass wir beide bisher noch nicht viel gegessen haben. Ich erzähle Marie von der Suppe, die in meiner Tasche wartet und Marie zeigt mir ihren mitgebrachten Joghurt. Zusammen lassen wir uns unser Mittagessen bzw. verspätetes Frühstück schmecken.

Fazit:

Um mal kurz etwas zwischendurch zu essen, sind die to-go-Becher von Tchibo eine sehr gute Hilfe. Wir finden vor allem das Design des Joghurtbechers ansprechend. Außerdem ist es praktisch, dass im Deckel Müsli oder Früchte transportiert werden können, ohne dass diese vorher schon im Joghurt matschig werden. Auch der Suppen-to-go-Becher ist durchaus praktisch. Er lässt sich leicht aufschrauben, das Essen bleibt zwar nicht ewig warm, aber nach einer halben bis dreiviertel Stunde ist das Gericht noch gut zu genießen. Ein Pluspunkt ist auch, dass die Suppe nicht nach Plastik schmeckt und der Becher zum Erwärmen in der Mikrowelle geeignet ist.

Der Joghurt-to-go-Becher ist auslauffest.

Auch die Löffel, die außen an den Bechern befestigt sind, haben ihre Vorteile, sollte man den Joghurt an einem löffelfreien Ort essen. Allerdings sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir im Büro lieber einen frischen Löffel aus der Küche benutzen – der Hygiene zu Liebe (in meiner Tasche sammelt sich doch einiges). Und: der Behälter sollte in der Spülmaschine gewaschen werden.
Vor einem Malheur muss sich ein to-go-Liebhaber aber keine Sorgen machen – 100 prozentig auslauffrei, sagen wir!

Die to-go-Becher sind nicht ausgelaufen

Den größten Pluspunkt bekommen die to-go-Becher von Tchibo aber hinsichtlich des Nachhaltigkeitsaspekts: Wir konnten Verpackungsmüll vermeiden und haben dabei auch noch Geld gespart – Daumen hoch für ein Leben “to go”.

Tipp von uns:

Faltbare Lunchbox In der Wochenwelt gibt es neben dem Suppen-, Joghurt- und -Kaffee-to-go-Becher  auch eine faltbare Lunchbox mit drei unterschiedlich großen Fächern, inklusive einer Gabel-Löffel-Kombi.

 

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