Coffee to go: Kritische Studenten-Gedanken zum schnellen Kaffee

Bücher, Unitasche und Smartphone in der einen – den Coffee to go-Becher in der anderen Hand. Zu diesen akademischen Multitasking-Talenten gehören neben anderen auch Ann-Kathrin, Franca und Steffen, die Public Relations an der Hochschule Hannover studieren. Da es Studenten stets eilig haben, ist so ein mobiler Kaffee auf dem Weg vom Hörsaal in den Seminarraum – und vice versa – ein praktischer Begleiter. Allerdings auch ein kritisch gesehener. Wir baten die PR-Studenten für den Tchibo Blog ihre grünen Gedanken zum Thema “Was bedeutet Verantwortung für mich?” aufzuschreiben. Interessant: Auf seinen Coffee to go will niemand verzichten – denn es gibt Lösungen.

Ein herzliches Dankeschön von uns auch an die Initiatorin Dr. Annika Schach, Hochschule Hannover Fakultät III – Medien, Information und Design.

Die Blogger der Hochschule Hannover.

Einen Soja Chai Latte zum Mitnehmen, bitte!

Ich bin Ann-Kathrin Höhnke, 20 Jahre alt und leidenschaftliche Espresso-Trinkerin. Gebürtig komme ich aus dem hohen Norden Deutschlands, genauer gesagt aus Schleswig an der Schlei.

Guck mal Ann-Kathrin, hier gibt es Kaffee aus Togo!“ – Zitat meiner Oma, als wir vor ein paar Wochen zusammen einkaufen waren.

Ja, Kaffee aus Togo – oder auch Coffee to go- ist omnipräsent in unserem Alltag. Sogar das kleinste Café in meiner Heimatstadt im hohen Norden bietet jetzt den Service, seinen Kaffee mit auf den Weg zu nehmen oder ihn zumindest im Instagram-tauglichen Pappbecher mit Logo zu präsentieren. Doch genau da liegt mein Problem. Klar kann man sich mal einen Kaffee für unterwegs kaufen. Doch sind wir wirklich alle so busy, dass wir keine zehn Minuten Zeit haben um unseren täglichen Soja Latte Macchiato – man ist ja umweltbewusst – vor Ort zu trinken? Denn diese Wegwerf-Pappbecher verursachen jedes Jahr Tonnen an Müll, den ich persönlich für vermeidbar halte.

Seit September 2015 studiere ich Public Relations an der Hochschule Hannover, welches es mir ermöglicht, meine Leidenschaft für Sprache mit der Theorie zu verbinden. Wenn ich nicht gerade mit Freunden Kaffee trinke oder koche, gehe ich gerne laufen und mache Yoga.

Alternative: Statt sich sein Heißgetränk in das obligatorische Trinkgefäß mit einem enigmatischen Schrieb darauf, der den eigenen Namen darstellen soll, gießen zu lassen (Nein, Ähna-Catherine ist es nicht!), nimmt man seinen Becher jetzt selber mit. Aber halt, Becher ist nicht gleich Becher! Aus Orang-Utan-freundlich-angebautem, abwaschbaren Bambus soll er sein. Und wenn möglich auch noch mit umweltschonendem Deckel aus Naturkautschuk.

Wem das jetzt alles zu viel wird, der macht es wie ich und schont die Umwelt dadurch, dass man seinen Kaffee mit Freunden, im Café sitzend oder in den eigenen vier Wänden genießt, wo er doch auch am besten schmeckt.

Coffee to go = Coffee No-Go

Ich bin Franca, 19 Jahre alt und studiere Public Relations an der Hochschule Hannover. Mein Herz jedoch schlägt zwischen zwei Meeren – ursprünglich komme ich aus dem schönen Schleswig-Holstein.

Schnelllebigkeit ist ein Begriff, der unsere Gesellschaft stark prägt. Keiner hat Zeit für Smalltalk, alle sind „busy“. Auf dem Weg zur Arbeit schnell einen Coffee to go im Coffee Shop an der Ecke holen. Zügig zur Bahnstation sprinten – bloß nicht zu spät kommen. Jeden Tag der gleiche Ablauf.

Der Deutsche Kaffeeverband berechnete, auf eine Person pro Jahr kämen durchschnittlich 23 Pappbecher mit Plastikdeckel, die für einen schnellen Kaffee am Morgen hinhalten müssen. Nach dem Verzehr landet er sofort im Müll. Ist das überhaupt nachhaltig? Schließlich macht das pro Jahr zwei Milliarden Becher deutschlandweit. Weltweit sind es rund 23 Milliarden.

Der Einmal-Becher ist für viele mittlerweile zum It-Piece geworden. Wer im Büro oder in der Uni genau hinschaut, dem fällt auf, dass jeder zweite den heißen Muntermacher im Becher to go mit sich herumträgt. Hat ja auch nur seine Vorteile – oder?

Neben dem Studium verbringe ich viel Zeit mit Freunden, der Familie und beschäftige mich gern mit allem Kreativen.

 

Nachhaltigkeit beginnt im Kopf. Wer genau darüber nachdenkt, merkt schnell, dass er mit seiner alltäglichen Kaffee-Routine ganz schön viel Müll erzeugt. Allein bei der Verbrennung der Pappe wird jede Menge Methan und CO2 freigesetzt. Denn die Pappe ist durch die isolierende Kunststoffbeschichtung nicht normal recyclebar. Der Deckel kann dafür hierzulande im Grüner-Punkt-Abfall entsorgt werden.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er Stimmen des schon länger anhaltenden Diskurses der Medien erhören oder ignorieren will. Wer sich mit dem Verzicht auf die praktische Variante des Kaffeegenuss nicht anfreunden kann, sollte sich jedoch diese zwei Verbesserungsvorschläge für die To-Go-Routine zu Herzen nehmen: Wie wäre es auf einen wiederverwendbaren Becher umzusteigen? Thermobecher aus Kunststoff oder einfache Keramikbecher übertrumpfen die Pappbecher in Sachen Design um Längen. Und bereinigen gleichzeitig das Gewissen. Wenn auch das keine Alternative zur Gewohnheit darstellt: Wenigstens Becher und Deckel getrennt entsorgen. Mülltrennung ist bereits ein kleiner Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Und ein großer Schritt für die Menschheit. Oder wie war das?

Dafür bin ich nicht zuständig

Steffen Hager studiert Public Relations an der Hochschule Hannover. Neben (viel) Kaffee hat er noch eine Obsession: Das Reisen.

„Dafür bin ich nicht zuständig“ – einer der häufigsten Sätze die man heutzutage hört. Verantwortung übernehmen ist mittlerweile eine Seltenheit. Natürlich mag das in vielen Bereichen tatsächlich stimmen, aber man kann sich nicht immer rausreden.

Auch ich übernehme beispielsweise dadurch Verantwortung, dass ich vor meinem ersten Kaffee am Morgen nicht mit anderen Menschen in Kontakt trete. Ein Kaffee bevor ich das Haus verlasse, und dann auf dem Weg beim Coffee Shop noch einen Coffee to go. Bis ich am Ziel bin, habe ich ihn ausgetrunken, und der Becher landet im Papierkorb neben der Türe. So. Nun bin ich bereit mit anderen Menschen tatsächlich zu reden. Damit das so bleibt gibt es über den Tag verteilt noch mindestens 2 weitere Latte Macchiato, deren Becher in den Papierkorb neben der Türe fliegen. Wenn man das mal hochrechnet, sind das ungefähr 690 Kaffeebecher im Jahr, die alleine durch mich im Papierkorb landen. Hier wären wir bei einem Thema, wo wir alle Verantwortung tragen und tragen müssen. Denn es betrifft uns alle. Unsere Umwelt. Gerne zieht man sich hier natürlich aus der Affäre, indem man sagt „Dafür gibt es doch Umweltverbände.“ Es sagt ja auch keiner, dass man Bäume versetzen muss, aber auch mit Kleinigkeiten im Alltag kann man Verantwortung übernehmen. Eine gute Gelegenheit dafür sind die Pappbecher, aus denen wir unseren täglichen Cappuccino, Latte Macchiato, Tee oder heiße Schokolade trinken.

Auf InsideFlyer.de bloggt er regelmäßig über seine Reiseerfahrungen.

 

Statt täglich hier 3 Becher in den Müll zu schmeißen, kann man auf Plastikbecher umsteigen, die man wiederverwenden kann. In vielen Coffeeshops kann man solche erstehen und dann immer über die Theke reichen, wenn man seinen Kaffee bestellt. Natürlich, die Pappbecher-Option ist die praktischere, da man sie einfach entsorgen kann und nichts zu Hause oder im Büro abspülen muss. Gerade ich bin der Erste, der den toll designten Kaffeebecher morgens zu Hause in der Küche vergessen wird. Nachdem man den Becher 5 Mal vergessen hat, ist der Griff zum Becher bevor man das Haus verlässt aber auch Routine. Hoffe ich zumindest. Ich werde es jedenfalls mal versuchen und so zumindest etwas Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen.

Nachhaltigkeit? – Lasst uns Verantwortung übernehmen!

Ein herzliches Hallo an alle Kaffeefreunde da draußen. Ich bin Wiona, 20 Jahre alt und genauso außergewöhnlich wie mein Name ist meine Vorliebe zu den verschiedensten Kaffeesorten. Was bedeutet Nachhaltigkeit für mich? Gute Frage.
Wenn ich über das Thema Nachhaltigkeit nachdenke, fallen mir zu aller erst ältere Damen mit Öko-Klamotten ein. Veganer, die im Vorbeigehen ihre Sojamilch-Latte in einem anscheinend nie aus dem Trend gehenden To-Go-Becher schlürfen und PETA-Aktivisten, die trotz all ihrer Mühen nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie eigentlich verdient hätten.

Zurzeit studiere ich im zweiten Semester Public Relations an der Hochschule Hannover. Mein Herz schlägt trotz alledem nach wie vor für das wunderschöne 'Osnabrücker Land'- meine Heimat.

 

Nachhaltigkeit sollte gerade in der heutigen Generation ein Thema sein, welches nicht mehr verschwiegen werden darf. Klimawandel, Massentierhaltung, Veganismus? Alles Themen, die heute nicht mehr aus den Medien wegzudenken sind. Jeder wirbt für eine bessere Version seiner selbst. Solche Themen dürfen nicht mehr elegant weg gelächelt werden. In einer Welt, in der Mobilität immer wichtiger wird, gerät unsere Umwelt immer mehr in Vergessenheit. Wichtig ist es, sich über Themen wie Klimaschutz und Massentierhaltung zu informieren. Setzt euch für die Zukunft unserer Kinder und deren Kinder ein. Damit auch sie die schönsten Schätze unserer Welt miterleben können. Kauft euch Thermos-Becher anstelle von Pappbechern. Nehmt Jutebeutel anstelle von Plastiktüten. Legt mehr Aufmerksamkeit auf die Herkunft von Lebensmitteln. Helft mit und übernehmt Verantwortung für euer Handeln. Lasst es uns besser machen als die Generationen vor uns – Wir gemeinsam für eine bessere Zukunft.

Eigene Röstung. Soziale Verantwortung

Ohne Kaffee, ohne mich! Ich, Kim Güttler, 24, studiere Public Relations an der Hochschule Hannover und bin leidenschaftliche Kaffeetrinkerin. Dabei setze ich auf Direct Trade Kaffeebohnen aus meinem Lieblingscafé um die Ecke. Beim Direct Trade handelt es sich um den Einkauf des Kaffees beim Erzeuger selbst, also der direkte Kontakt zu den Kaffeebauern. Es wird auf jegliche Form von Zwischenhändlern verzichtet und die Lieferkette wird enorm verkürzt. Soziale Verantwortung steht an erster Stelle, denn langfristig bedeutet dies eine sichere Existenz für die Kaffeebauern und durch die verkürzten Lieferwege wird zusätzlich die Umwelt geschont.

Reisen gehört auch zu meinen Leidenschaften – zwar reicht es im Moment finanziell nur für kleinere Trips, aber der Traum von einer Weltreise wird hoffentlich noch in Erfüllung gehen.

 

In einem Selbstversuch habe ich meinen eigenen Kaffee geröstet, um so auch meinen Beitrag zur Umwelt zu leisten. Sie denken jetzt: Zu Hause Kaffee selbst rösten? Geht das? Das geht! Leider ist es mir als Studentin nicht möglich die Kaffeebauern zu besuchen, aber bei meiner Röstung setze ich auf Fairtrade Rohkaffeebohnen. In Reportagen habe ich viel über die Kaffeeröstung erfahren. Meine Erkenntnis: Es ist kein Hexenwerk!  Nach langem recherchieren und wälzen in Büchern ist mir aufgefallen, dass man für die eigene Röstung zu Hause nicht viel benötigt. Manche rösten mit der Pfanne oder im Backofen, nutzen Heißluftpistolen oder Popcornmaschinen. Die beste Erfahrung habe ich mit einem Kochtopf, einem Holzkochlöffel und einer Stoffhaube gemacht. Nach langem Rühren und viel Feingefühl waren meine ersten Kaffeebohnen fertig. 24 Stunden musste ich warten, um die Bohnen endlich probieren zu können, denn erst dann erreichen Sie ihren Geschmackshöhepunkt. Dann war es endlich soweit…Es war ein ganz neues Geschmackserlebnis! In Zukunft werde ich meine eigene Röstung auf jeden Fall weiter perfektionieren, um so Gutes zu tun. Denn Übung macht schließlich den Meister! Und vielleicht schaffe ich es eines Tages einen Kaffeebauer in Südamerika zu besuchen.

 

Den grauen Alltag ein bisschen grüner gestalten – mit wenig Aufwand Gutes tun

Gestatten, dass ich mich vorstelle – Johanna Elisabeth Weisig, bekennender Koffeinjunkie und PR-Studentin an der Hochschule Hannover. In meiner Freizeit trifft man mich häufig im Fitnessstudio oder in Hannovers Innenstadt an.

Als Studentin bin ich ständig auf dem Sprung. Nach der Uni noch kurz in den Supermarkt und ein paar Kleinigkeiten einkaufen oder einen Coffee to go zwischendurch – ich produziere Müll wo ich gehe und stehe. Dabei möchte ich doch eigentlich die Welt retten, esse kein Fleisch und gebe mir auch sonst Mühe ein „echter Erwachsener“ zu sein. Dass das manchmal nicht so einfach ist, kennt bestimmt der ein oder andere. Aber kleine Schritte führen zum Erfolg und so können auch die kleinsten Taten helfen, die Welt ein bisschen besser zu machen.

Sollte ich nicht grade versuchen die Welt zu verbessern, bin ich das nette Mädchen von nebenan – mit dem Supergirl-Shirt unter dem Pulli.

5 Tipps für einen grüneren Alltag

1. Das Auto auch mal stehen lassen. Denn Bahn und Bus sind nicht nur umweltschonend, sondern meist auch günstiger. Großer Pluspunkt: In den Öffis wird man oft Zeuge spannender Szenen – so wird die Fahrt sicher nicht langweilig.

2. Jutebeutel rockt! Zum Einkaufen statt oller Plastiktüte lieber einen stylischen Jutebeutel nehmen. Die topmodernen Taschen gibt es in tollen Designs für jeden Geschmack.

3. Abfall? Nein danke! Foodsharing ist das Stichwort – denn wer Lebensmittel übrighat, kann diese verschenken, statt sie wegzuwerfen.

4. Trinke deinen Kaffee fair. Was für uns oft nur einen kleinen Preisunterschied ausmacht, bedeutet für Menschen am anderen Ende der Welt eine große Veränderung.

5. Sei keine Müllschleuder. Lästiger Plastikmüll beim Einkaufen ist längst out. In vielen Großstädten eröffnen Supermärkte, die Lebensmittel ohne Verpackungen verkaufen.

Doping-Klassiker mit grünem Daumen

Hi! Ich bin Kristina und studiere Public Relations an der Hochschule Hannover. Literweise Kaffee, Schokolade und Fastfood lassen nicht nur mich während der Prüfungsphase zum Zombie werden, sondern auch viele andere Studenten. Fakt ist, Kaffee hält wach und steigert die Aufmerksamkeit. Manchmal verirrt sich die Aufmerksamkeit aber auch und lässt mich erfinderisch werden. Anstatt also in die Bücher zu schauen, entdecke ich andauernd spannende Dinge im Haushalt oder bekomme Putzattacken. Kaffee konnte ich dabei vielseitig einsetzen. Meine Tipps zum Ablenken, Geld sparen und schön werden.

Kaffee und Tee trinke ich zu Hause ausschließlich aus Glasbechern. Ein guter Kaffee schmeckt nämlich am besten im passenden Glas.

Kaffee als:

Ablenkung
Der Kaffee muss bis zum Kaffeesatz getrunken werden. Anschließend wird die Untertasse auf die Tasse gelegt und zwei bis drei Mal umgedreht. Was jetzt nach einer Sauerei aussieht, ist schon das Spiel. Im Kaffeesatz bilden sich Symbole, denen bestimmte Eigenschaften zugesprochen werden. Durch eine bestimmte Frage oder einen Wunsch, kann das Lesen der Symbole begonnen werden. Im Internet gibt es viele Listen mit unzähligen Symbolen.

Dünger
Um Geld zu sparen nutze ich den Kaffeesatz als Pflanzendünger. Kaffee ist sehr Nährstoffreich und hat den Effekt, kalkhaltiges Gießwasser zu neutralisieren, was Schädlingen vor den Pflanzen fernhält.

Peeling
Andererseits lässt sich mit Kaffeesatz ein tolles Gesichtspeeling zaubern, um Hautschuppen sanft zu entfernen und die Zellerneuerung zu fördern. Das Koffein regt dabei die Durchblutung an und verbessert das Hautbild. Um dem Gesicht zusätzliche Feuchtigkeit zu geben, füge ich einen Esslöffel Honig dem Kaffeesatz hinzu.

Volumen für die Haare
Auch die Haare erfreuen sich währen der strapazierenden Prüfungsphase einer wohltuenden Haartherapie. Laut einer Studie der Universität Lübeck bewirkt eine regelmäßige Anwendung von Kaffee das Haarwachstum und stärkt dabei die Haarwurzeln. Um die Durchblutung der Kopfhaut anzukurbeln reicht es, eine Handvoll Kaffeesatz mit etwas Shampoo zu vermischen und ins Haar zu massieren. Anschließend gut mit warmen Wasser ausspülen und fertig.

Gönnt euch also ruhig die eine oder andere Tasse Kaffee und seid erfinderisch.

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2 Kommentare zu „Coffee to go: Kritische Studenten-Gedanken zum schnellen Kaffee

  1. Mathias

    Kaffee ist etwas was man in Ruhe trinken sollte, da muss ich den Studenten hier Rechtgeben. Und umweltfreundlich ist es alle mal es dort direkt oder wie gesagt zuhause zu trinken jedoch wird das nicht passieren da viel zu viele Leute ihren Kaffe brauchen und das schnell und zum mitnehmen. Das finde ich z.b. bei einem Bio Laden bei uns in der nähe “ulkig”, dort wird Biokaffee verkauft und nachhaltig angebaut und und und … aber ToGo und das in einem Pappbecher zum wegschmeißen, da ist doch alles hin was da vorher ewig aufgebaut wurde kann man so sagen, da werden die Werte des Ladens mit Füßen getreten und das von dem Laden selbst!

  2. Frederik

    Interessant das Ihr euch kritisch damit auseinander setzt. Allgemein habe ich das Gefühl das Medien und Industrie das Thema Nachhaltigkeit immer mehr aufgreifen, das ist meiner Meinung nach eine sehr gute Entwicklung. Es ist ja allgemein bekannt, dass sich der Großteil der Bevölkerung erst dann Gedanken über solche Themen macht, wenn es schon zu spät ist. Ich bin der Meinung dass jedes Medium einen relevanten Anteil zur Aufklärung leisten kann, mit z.B. solchen Artikeln ;-)

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