Die erste Tchibo Privat Kaffee Rarität in diesem Jahr ist da!

Peru in der Kaffeetasse

Peru ist mir als Land natürlich bekannt. Dort war ich allerdings leider (noch) nicht. Viele Freunde und Kollegen haben mir schon von der beeindruckenden Natur, den sympathischen Menschen und auch vom Kaffee erzählt. Peru kommt also auch auf meine “Reise Bucket List”.

Landkarte von Peru aus Kaffeebohnen

Peru ist mit einer Größe von 1.285.216 km² und mehr als 30 Millionen Einwohnern im Westen Südamerikas gelegen und grenzt im Osten an Brasilien. Die Hauptstadt ist Lima und es wird auf Spanisch in „Neuer Sol“ bezahlt. Mit 1.771 Kilometern gilt der Río Ucayali als längster Fluss. Der höchste Berg ist Nevado Huascarán. Damit erzähle ich Ihnen sicher nicht viel Neues. Fun Fact: Aus Peru kommt übrigens auch Paddington Bär, die britische Kinderbuchfigur. Peru ist aber auch ein Kaffeeland: Wussten Sie schon, dass die ersten Kaffeepflanzen Mitte des 18. Jahrhunderts nach Peru kamen? Heute trinken die Einwohner sowohl ein „Café con leche“ (Kaffee mit Milch) als auch ein „Leche con Café“ (ein Glas Milch mit einem Schuss Kaffee).

Peru

Im Norden des Landes im Tal José de Lourdes bauen die Farmer der Cordillera Andina, einem Zusammenschluss von 40 Produzentenfamilien, einige der besten Kaffees an. Von hier stammt  die neue Privat Kaffee Rarität : „Peru Andina“. (Ab 05.02.2018 bei Tchibo limitiert erhältlich). Diese Spezialität genieße ich mit gutem Gewissen: Die Arabica-Kaffeebohnen sind nämlich zertifiziert nachhaltig angebaut und stammen ausschließlich von Rainforest Alliance-zertifizierten Farmen.

Erste Privat Kaffee Rarität des Jahres 2018

Wie schmeckt Peru aus der Kaffeetasse? Mild, harmonisch und mit einer feinen Note von Aprikose. Das schmecken zumindest unsere Kaffee-Experten heraus. Ich gebe zu: Meine Zunge ist leider (noch?) nicht so fein. Bei der Aprikose brauche ich schon viel Vorstellungskraft. Mich überzeugt aber der milde, feine Geschmack des Filterkaffees. Meine Empfehlung: Die ganzen Bohnen frisch mahlen und im Handfilter aufbrühen. Haben Sie schon probiert? Schmecken Sie die Aprikose raus?

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3 Kommentare zu „Peru in der Kaffeetasse

  1. Gianni

    Hallöchen Katharina, wollte nur eben ein paar lobende Worte hinterlassen. Finde deinen Beitrag echt sehr gelungen. Hat spaß gemacht ihn durchzulesen.

    Liebe Grüße
    Gianni

  2. MvonA

    Hallo Katharina, ist der Kaffee auch für einen Vollautomaten geeignet oder kommt das Aroma nur beim Filterkaffee so richtig zum Tragen. Ich habe mir erst vor drei Wochen einen Vollautomaten zu gelegt und bin immer noch auf der Suche nach dem einen perfekten Kaffee für meine Maschine. Zur Zeit habe ich gerade Caffè Crema Mild und Caffè Crema Vollmundig, der Mild ist für meine Maschine und mich schon sehr gut, aber evtl. geht es ja noch besser. Was mich etwas stört ist, das es nur Abpackungen zu 1 Kg gibt, das ist zum Probieren immer etwas viel. Ein Set mit allen Sorten die Tchibo im Angebot hat zu jeweils 250g pro Kaffeesorte wäre super. Vielleicht lässt sich da in Zukunft ja was machen.! ;-)

  3. Katharina Scheele
    Katharina Scheele

    Hallo. Ein Vollautomat ist natürlich auch eine gute Wahl. Unsere Kaffee-Experten empfehlen für die Privat Kaffee Rarität die Zubereitung im Handfilter, in der Siebstempelkanne oder ganz klassich in der Filtermaschine. Letzten Endes ist es aber eine Frage des persönlichen Geschmacks. Deshalb meine Empfehlung: Probieren Sie es einfach aus! Schön, dass Sie sich durch unser Espresso und Caffè Crema Sortiment durchtesten. Ich persönlich mag den kräftigen Geschmack unseres Espresso Sizilianer Art. Unter unseren Caffè Crema ist der Barista mein Favorit (unser “Premium-Produkt”, Fairtrade, gibt es auch als Espresso). Ich verstehe auch Ihr Anliegen mit den kleinen Verpackungsgrößen. Das ist ein guter Vorschlag, den ich gern an das Produktmanagement weitergebe. Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß beim Probieren und guten Genuss.

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