Meine schönsten Projekte und schlimmsten Aufreger

Praktikantin bei Tchibo: #fails and #wins

“Und? Wie war’s?” Diese Frage werde ich in nächster Zeit von Vielen gestellt bekommen. Ein einfaches “Toll!” reicht aber bei Weitem nicht, um mein Praktikum in der Corporate Communications in Worte zu fassen. Blogartikel, Interviews, lustige Fotos und verrückte Aktionen: Das alles gehört einfach mit dazu. Aber natürlich gab es auch ein paar Dinge, die mich sehr genervt haben. Aus diesem Grund gibt es hier meine persönliche Hitliste der schönsten Projekte und schlimmsten Aufreger.

Bild „10 und 9“:  Platz 10: April-Look 2014: Milchbart!;  Platz 9: Anti-Diät-Tag

Platz 10:

April-Look 2014: Milchbart!: Mit der Kamera durch das Gebäude laufen und die Kollegen fragen, ob sie sich mit einem Milchbart fotografieren lassen, hat schon einiges an Überzeugungskraft gebraucht. Bereut hat es aber keiner. Die meisten von ihnen bekamen sogar ein lächelndes „Steht dir gut“ nach der Veröffentlichung.

Platz 9:

Anti-Diät-Tag: Einer der Vorteile, wenn man mal schnell ein Foto für einen Tweet braucht: Die Requisiten sind essbar und sehr sehr lecker

Platz 8: Mein erster Tweet;  Platz 7: Mein verrücktester Tweet;  Platz 6: Die Handtasche … muss nicht immer lebendig sein

Platz 8:

DIY: Es war mein erster Tag und schon fand ich mein Gesicht auf Twitter. „Und wie kreativ setzt Ihr unser #Klebeband ein?“

Platz 7:

Ausgefuchst: Mit der Zeit gewöhnte ich mich dann für lustige Fotos auf Twitter zu posieren. Vielleicht sogar ein bisschen zu sehr: „Huhu! Kuschelig & wild! Unsere fuchsige 2-in-1 Kuscheldecke“

Platz 6:

Die Handtasche … muss nicht immer lebendig sein: Das muss sie allerdings nicht, aber in der Regel kommt es einem dann doch so vor. Dass ich das Innenleben meiner Tasche offenlegen musste, war aber der Schmach wert, wenn dabei ein schöner Service-Artikel entsteht.

Bild: „5 und 4“:  Platz 5: Milchschaum de luxe: Ein Herz für Latte Art;  Platz 4: Oster-Suchbild

Platz 5:

Milchschaum de luxe: Ein Herz für Latte Art: Das Interview und anschließende Shooting hat sehr viel Spaß gemacht und ist ein gutes Beispiel, wie offen unsere Kollegen über sich und ihre Arbeit auf dem Blog präsentieren.

Platz 4:

Ostersuchbild: Einer der ersten warmen Tage des Jahres und ich bekomme den Auftrag „Geh mal raus in den Stadtpark und mach ein paar hübsche Suchbilder“. Aber herzlich gerne! Ich packte mir also Herrn Hase und Fräulein Küken ein und genoss ein wenig die Sonne.

Bild: „3 und 2“:  Platz 3: Happy Birthday Cafissimo!;  Platz 2: Style, Food, Deko: 4 Bloggerinnen über die neue Landlust

Platz 3:

Happy Birthday Cafissimo!: Auf diesen Beitrag bin ich sehr stolz. Denn die Detailarbeit und Abstimmungen haben sich gelohnt: Dieser Blogartikel war einer der erfolgreichsten während meines Praktikums.

Platz 2:

Style, Food, Deko: 4 Bloggerinnen über die neue Landlust: Die ursprünglich angedachte Blogparade wurde schnell in 2 ausführliche Blogartikel umgewandelt. Wenn man so tolle Blogger hat, mit denen man sich Tag für Tag beschäftigt, dann freut es einen noch mehr, wenn sie auch einen gebührenden Platz auf unserem Blog erhalten.

Platz 1:  Nach WM-Nacht erlaubt: In Bio-Wäsche ins Büro

Platz 1:

Prakti Pyjama Party: Oh diese Aktion hat sehr viel Überwindung gekostet, aber wenn man schon selbst die Idee hat, muss man’s ja auch durchziehen. Und als die erste eigene Irritation besiegt war und wir darauf eingestellt waren von jedem angestarrt zu werden, war es insgesamt der lustigste Tag, den wir hier hatten.

Nicht so toll war für mich ein zu voller Pool, Rucola auf jedem Essen und ein kaputter Kaffeeautomat

Das waren nun also meine schönsten Projekte. Aber wie sieht es mit den schlimmsten Aufregern aus? Wie meistens im Leben nerven die kleinen, immer wiederkehrenden Dinge einen am meisten.

Platz -3:

Nach einem Tag voller Meetings bin ich immer sehr gerne eine Runde im hauseigenen Pool schwimmen gegangen. Das denken sich aber auch viele andere, sodass ich manchmal komplett umgezogen und geduscht feststellen musste, dass für mich kein Platz mehr ist.

Platz -2:

Ich bin kein Rucola-Fan, wirklich nicht. Und ja, ich weiß, viele Leute sehen das anders, aber muss ich deswegen auf jedem Essen in der Kantine eine Ladung Rucola bekommen?

Platz -1:

Dieser Platz bedarf keiner großen Erklärung: Das schlimmste ist, wenn der Kaffeeautomat auf unserem Stockwerk kaputt ist.

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