4 Tipps für mehr Gemütlichkeit und Ordnung im Schlafzimmer

Schon vor einigen Monaten durfte ich, Renate vom Lifestyle Blog Titatoni, einen ganz besonderen Tag verbringen: Ich bin nach Hamburg gereist und konnte einen Blick hinter die Kulissen eines Shootings für die Tchibo Wochenwelt “Schlafzimmer, Möbel & Ordnung – So wird der Raum zum Traum” werfen. Und nicht nur das – die gesamte beeindruckende Kulisse in dem imposanten Produktionsstudio wurde quasi nur für mich einen Tag länger aufgebaut gelassen, damit ich für euch einige Tipps zum Thema Schlafzimmergestaltung und -Ordnung auf Video aufnehmen kann.
Renate vom Blog

Warum gerade zum Thema Schlafzimmer? Ganz einfach: Es ist der Raum in der Wohnung, in dem wir die meiste Zeit verbringen. Klar, in aller Regel haben wir dort die Augen geschlossen und schlummern friedlich vor uns hin, aber auch im Schlaf nehmen wir unsere Umgebung wahr und gerade deshalb ist es unglaublich wichtig, sich eine kleine Wohlfühloase zu schaffen. Denn wie soll der Körper abends zur Ruhe kommen, wenn man sich zum Schlafen in eine chaotische Abstellkammer begibt?
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1. Farben und Muster

Als erstes Thema habe ich mich den Farben und Mustern gewidmet. Man spricht Farben ja bekanntermaßen eine bestimmte Wirkung auf den Körper zu. Ausgeglichenheit, Ruhe und Entspannung werden von den Farben Grün, Blau und Indigo am deutlichsten symbolisiert. Sie werden neben Rosa (für seelische und geistige Ausgewogenheit) am häufigsten für Schlafzimmer empfohlen. Grün soll angeblich sogar die Lärmempfindlichkeit des Menschen mindern und bietet sich idealerweise für straßenseitig gelegene Schlafzimmer an.

Bei den Mustern sollte man das Gesamtbild nicht aus den Augen verlieren: Kombiniert man zu viele verschiedene Muster ohne Konzept miteinander, wirkt der Raum insgesamt zu unruhig. Deshalb sollte man lieber einzelne gemusterte Teile mit farblich passenden Unielementen kombinieren. So verbindet man dezente Eyecatcher zu einem entspannenden Gesamteindruck fürs Auge und für die Sinne.

Mein Lieblingsstück aus der aktuellen Themenwelt: Das bedruckte Spannbettlaken! So etwas habe ich persönlich bislang noch nie besessen und kombiniert mit schlichter Bettwäsche wirkt es richtig toll!

2. Haptik

Im nächsten Video gebe ich euch Tipps zum Thema Haptik. Der Mensch nimmt nämlich beim Betreten eines Raumes sehr viel mehr wahr, als nur die visuellen Reize. Wir erleben einen Raum mit allen unseren Sinnen, weshalb nicht nur Farben, sondern auch Materialien und Strukturen für unser Wohlbefinden wichtig sind. Einen enormen Stellenwert hat dabei die Haptik, also unser Tastsinn. Wie fühlt sich der Fußboden morgens nach dem Aufstehen an? Wie empfindet man den Stoff der Bettwäsche? Das “Erfühlen” unserer Umgebung trägt entscheidend dazu bei, ob wir uns entspannen und zur Ruhe kommen können.

Der ausgewogene Mix schafft letztendlich die optimale Wohlfühlatmosphäre, wobei besonders organische Materialien wie beispielsweise Holz oder Kork eine beruhigende Wirkung haben und sich somit optimal fürs Schlafzimmer eignen.

Ein wenig verliebt habe ich mich übrigens in das hübsche Kissen in beere. Es hat eine ganz tolle Steppung und ich muss gestehen, bei der Farbe kommt das Mädchen in mir durch!

3. Stauraum

Beim dritten Thema geht es für mich persönlich ans Eingemachte, denn selbst wenn das Haus oder die Wohnung relativ großzügig geschnitten ist: Am Ende fehlt es oftmals an Stauraum und das Schlafzimmer wird gerne als Abstellkammer für Bügelbrett, Staubsauger und im schlimmsten Fall für Gerümpel genutzt. Verständlich, denn das Schlafzimmer ist ja zumeist auch der Raum, der am wenigsten von Besuchern gesehen wird. Aber vielleicht gerade deshalb sollte man sich dem Thema besonders widmen: Es ist der Raum nur für uns! In dem wir uns (und sonst niemand) wohlfühlen müssen. Macht es das nicht eigentlich zum wichtigsten Zimmer in der Wohnung?

Es ist absolut sinnvoll, möglichst viele praktische Aufbewahrungsmöglichkeiten ins Schlafzimmer einzubauen. Wichtig ist dabei, dass die Möbel optisch ansprechend gestaltet sind und nicht vom Schlafen ablenken. Perfekt sind versteckte Stauraumlösungen wie Unterbettkommoden oder auch geschickt angebrachte Regale beispielsweise über der Tür. Und wenn auf der Kleiderstange im Schrank zu wenig Platz ist, kann man ja ganz einfach nachrüsten – beispielsweise mit einer zusätzlichen offenen Kleiderstange, auf der die absolute Lieblingskleidung hängen darf. Deshalb darf der tolle Kleiderständer aus der Themenwelt nun auch bei mir ins Schlafzimmer einziehen!

4. Ordnung schaffen

Im vierten und letzten Video geht es darum, Ordnung zu schaffen und noch viel wichtiger darum, wie die Ordnung auf Dauer gehalten werden kann. Eine ganz einfache Regel: Alles braucht seinen Platz. Raumsparbügel sind (neben Ausmisten natürlich) Gold wert, wenn der Kleiderschrank aus allen Nähten platzt. Und Schubladen und Co. enden nicht im Chaos, wenn man clevere Schubladentrenner und Boxen benutzt.

Und neuerdings haben auch meine Tücher einen festen Platz im Schlafzimmer: Dank meines absoluten Favoriten, dem geometrischen Tuchhalter! Obwohl ich ja eigentlich finde, dass er für den Kleiderschrank viel zu schade ist. Vielleicht besorge ich mir auch einfach noch einen zweiten, um ihn mit kleinen Klammern versehen als stylischen Notizhalter zu verwenden!

Auch Stauraum in Kommoden und Schubladen kann optimal genutzt werden.

Es war für mich wirklich ein spannender Tag und vielleicht findet ja auch jemand von euch eine neue Idee, sein Schlafzimmer gemütlicher und ein Stück weit ordentlicher zu gestalten.

Uns allen wünsche ich jedenfalls jederzeit gute Erholung im Rückzugsraum Schlafzimmer!

Liebe Grüße,
Renate

Liebe Renate, danke für deine tollen Tipps für das Schlafzimmer. Wir freuen uns schon auf mehr Ordnung und Wohlbefinden im Schlafzimmer!

Besuchen Sie auch unsere gemütliche und ordentliche Wochenwelt “So wird der Raum zum Traum” auf Tchibo.de.
Tipp von Bloggerin Renate: Ein schöner Muster- und Materialmix hilft das Schlafzimmer harmonisch aussehen zu lasen.

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1 Kommentare zu „4 Tipps für mehr Gemütlichkeit und Ordnung im Schlafzimmer

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