Bento: Aufgepeppte Brotdosen aus Japan

Ist das Kunst oder kann man das essen? Das mag man sich beim Anblick dieser aufwändig drapierten Speisen in der Brotdose fragen. „Bento“ nennen die Japaner die Art, einzelne Speisen in einer Lunchbox kunstvoll zu arrangieren oder kreativ in kleine Tierchen zu formen. Egal ob für die Schule, für das Büro oder ein Picknick – Bentoboxen sind in Japan nicht wegzudenken. In der aktuellen Wochenwelt „Das Frische-Prinzip“ bieten wir passende Brotdosen, Aufbewahrungsbehälter und Lunchboxen an, damit Sie Ihr Pausenbrot, Mittagessen oder Snack sicher und bequem mitnehmen können.

Wie man sie auch noch appetitlich serviert, zeigen Ihnen sieben Blogger, die die japanische Art der Essenszubereitung für sich entdeckt haben. Wir haben ihnen eine Auswahl an Boxen geschickt, in der sie ihrer Kreativität freien Lauf ließen. Die deutsch-japanischen Bentos können sich wirklich sehen lassen, oder?

 

Daniela Rudolf hat einen kleinen Panda gezaubert

Daniela Rudolf (Lecker Bentos und mehr):

Die Dose enthält ein Hühnerbrust-Sandwich. Dafür wurde ein Roggentoastbrötchen mit Frischkäse bestrichen und mit Salat, Tomate, Gurke und Hühnerbrust belegt. Dazu gibt es Salami-Sticks, ein Bärchenei, Tomate, Weintrauben, Möhrchen, Himbeeren, Heidelbeeren und Physalis.

 

Monee Liu hat gleich drei Bentos gepackt

Monee Liu (Bentomania):

Ein leckeres Picknick-Bento mit drei kleinen Schweinchen. Es gibt Maki-Sushi, Brot-Sushi, japanischen Kartoffelsalat und Cake Balls. Gesunde Rohkost darf natürlich nicht fehlen, deswegen habe ich noch Schachbrett-Äpfel, Dattel-Tomaten, Gurken- und Karottenblumen eingepackt.

 

Beate Mari Jahnke hat leckere Röllchen geformt

Beate Mari Jahnke (Kazuo):

Die farbigen Boxen bringen gute Laune und das Essen macht nicht nur kleinen Kindern gleich viel mehr Spaß. In meiner Box sind gerollte Sandwiches mit Wurst und Käse, dazu Gewürzgurken, Silberzwiebeln und Mini-Roma-Tomaten.

 

Sarah Pieper und ihr klassisches Bento

Sarah Pieper (Bentoschmiede):

Dieses Bento ist eher klassisch gehalten. Es enthält Reis mit dem typischen japanischen Streugewürz für Reis namens Furikake. Dazu gibt es Paprikagemüse und Gurken. Für den Proteingehalt sorgt das Tamagoyaki (japanisches Omlett), das ich mit gebratener Hähnchenbrust aufgepeppt habe. Einen kleinen Nachtisch gibt es auch noch: Maronen-Schoko-Kuchen.

 

Manja Jakubick packte für ein Picknick

Manja Jakubick (My little Japanese World):

Ein schönes Picknick mit Sushi, aber nicht nur normales Sushi, sondern auch saisonales mit Schinken und grünen Spargel.

 

Sarah Weiter lobt die Vielfältigkeit der Boxen

Sarah Weiter (Bento und mehr):

In diesen bunten Lunchboxen lassen sich sowohl herzhafte Speisen für die Mittagspause, als auch süße Varianten wie Kuchen oder Obst für zwischendurch transportieren. Sogar Äpfel oder Birnen passen problemlos in die Boxen hinein. Vor allem Quiches oder Pizza lassen sich durch die hohe und eckige Form gut transportieren.

 

Nina Schumann und selbstgeformte Sternchen aus Karotten

Nina Schumann (Bentown):

Mein Bento ist gepackt mit Sandwiches,Tomatenmozzarellaspießen, geformten Eiern und Blumenminisandwiches.

 

Lecker sehen diese Kreationen aus. Ob sich der Trend wohl in Deutschland durchsetzt? Wem noch ein Behältnis für sein Bento fehlt, kann in unserer Wochenwelt vielleicht fündig werden. Viel Spaß beim Nachmachen und Kreativwerden!

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4 Kommentare zu „Bento: Aufgepeppte Brotdosen aus Japan

  1. Uschi*****

    Hallo liebe Leser, ich durfte den leckeren Inhalt von Dani kosten. Es war der Traum und dazu noch diese praktischen schönen Dosen, einfach klasse. :)

  2. alexander walther

    wie süß ist das den, kann alles sooo weiter gehen lieben gruss

  3. Ralf

    Hallöchen Sabine.

    Du hast hier einen sehr schönen Blog aufgebaut und als grosser Bento fan kann ich nur sagen, es ist Kunst:)

    LG Grüsse aus Kyoto

    Ralf

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