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Mount Kenya Tagebuch Teil V und VI: von Waisen und Wasser

Waisenkind Judith mit Botschafter Jonathan

Besonders beeindruckt mich die Tatsache, dass die kenianischen Farmerfrauen eigenständig Selbsthilfegruppen gründeten. Und das schon lange bevor Tchibo auf sie aufmerksam wurde. Einen Vormittag meiner Reise darf ich auf der Farm von Regina verbringen. Regina leitet die Gruppe, die ihre Mitglieder bei der schulischen Ausbildung der Waisenkinder unterstützt. Viele Frauen kümmern sich neben ihren eigenen Kindern zusätzlich um verwaiste Nichten und Neffen. So auch Regina, die ihre Schwester durch Aids verlor und daraufhin deren zwei Töchter bei sich aufnahm.

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Mount Kenya Tagebuch Teil III und IV: Ich baue einen Ofen!

Farmerfrau Susan zeigt Botschafter Jonathan stolz ihre reifen Kaffeekirschen.

Die Gegend um den Mount Kenya gilt als der Brotkorb des Landes. Mais, Bananen, Mangos, Papayas, Avocados und vieles mehr wachsen und gedeihen, wo man nur hinschaut. Üppiges Grün trifft auf leuchtend rote Erde. Dieser Komplementärkontrast, den man von Bildern berühmter Künstler kennt, bildet den Rahmen für das Leben der Menschen am Mount Kenya. Doch hinter dieser Idylle verbirgt sich harte Arbeit. Esel ziehen Pflüge über die Felder, die Menschen ernten mit ihren Händen oder mit Sicheln. Jeder, der um seine Hütte herum etwas Land besitzt, baut z.B. Mais oder Bananen an, um sich selbst zu versorgen.

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Mount Kenya Tagebuch Teil II – Das Steering Committee

Steering Committee

Gestern habe ich von meinen ersten Impressionen in Kenia erzählt. Jetzt geht es weiter. Sobald der Bus die Hauptstadt verlässt, werden die Straßen holpriger, was den Fahrer trotzdem nicht dazu veranlasst vom Gas zu gehen. Links und rechts tauchen immer wieder kleine Häuser mit Wellblechdächern auf, deren Fronten farbenfroh bemalt sind. Den Kontrast zur Front bilden die restlichen Seiten der Gebäude, die in der Regel nicht verputzt sind. Viele Menschen stehen am Straßenrand. Immer wieder entdecke ich kleine Märkte auf denen es Obst, Gemüse, Kleidung und allerlei andere Dinge zu kaufen gibt.

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Mount Kenya Tagebuch Teil I – Unser Botschafter Jonathan berichtet

Jonathan am Mount Kenya

Hallo, ich bin Jonathan, der Facebook Mount Kenya Botschafter! Ende November habe ich mich bei Facebook als Botschafter beworben. Also als derjenige, der nach Kenia fliegen darf, um sich vor Ort vom Fortgang des Mount Kenya Projects zu überzeugen. Als derjenige, der dann darüber schreibt, filmt und fotografiert. Vor drei Wochen war es soweit! Ich bin nach Baragwi gereist und habe Purity, Mary und alle anderen Farmerfrauen getroffen. Ab heute berichte ich unter anderem hier im Blog von meinen Reiseerlebnissen. Viel Spaß beim Lesen!

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Die Story: Nullore Estate – Privat Kaffee Rarität aus Indien

kaffee in indien

Kaffee aus Indien? Das mag viele überraschen, mich als Kaffee-Einkäufer natürlich nicht: Wir bei Tchibo kaufen schon seit über 25 Jahren Kaffee in Indien ein – den die Engländer seit etwa 1840 dort kultivierten. Aus gutem Grund: Im Süden des riesigen Landes herrschen einfach ideale Bedingungen für sensible Kaffeepflanzen. Und dort gibt es auch wunderschöne alte Kaffeefarmen, umgeben von vielen Schatten spendenden Bäumen. Eine solche Farm ist die Nullore Estate der Familie Chennabasappa, deren Kaffee so besonders ist, dass er unsere Privat Kaffee Rarität Nr. 4 in diesem Jahr geworden ist.

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