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Mount Kenya: Mary Karuko benötigt eine Kuh

Mount Kenya: Mary Karuko benötigt eine Kuh

Mary Kariukos Tag ist vollge­packt: Nach dem Frühstück versorgt sie die Ziegen, wäscht Kleider im Hof (falls es Wasser gibt), entfernt mit einer Machete die welken Blätter an den Bananen­stauden und kümmert sich um ihre Kaffee­pflanzen. Geld erhält sie nur vom Verkauf des „Cash Crops“ Kaffee. Doch obgleich die Verkaufs­preise in den vergan­genen Jahren auch zugunsten der Kaffee­farmer gestiegen sind, ist die Farm von Marys Familie zu klein, um alle Mitglieder optimal zu versorgen. Darum wünscht sich die 54jährige eine Kuh, die genug Milch gibt. Diese ermög­lichen wir ihr mit dem Mount Kenya Project.

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Mount Kenya: Purity Muthoni braucht Wasser

Mount Kenya: Puritiy Muthoni braucht Wasser, ganz dringend!

Wir treffen die Farmerin Purity Muthoni Anfang Oktober auf der staubigen Straße vor ihrem Haus. Die Luft flimmert, Puritys goldfarbenes Kostüm glitzert, ihr Haar hat sie geglättet und streng nach hinten gebunden. Auf ihrem Rücken: ein großer Plastik-Wasserkanister. Soweit das Auge reicht sieht man Frauen mit diesen Kanistern die Straße bevölkern. Auf dem Weg zum Wasser. Die Wasserstelle ist nicht um die Ecke – sie liegt etwa 1,5 Kilometer entfernt. Macht 3 Kilometer pro Marsch. Das reicht aber nicht, da der Kanister „nur“ 20 Liter fasst. Purity braucht etwa 100 Liter am Tag. Zum Kochen, Waschen, Trinken, für ihre Kuh und die Bewässerung der Kaffeepflanzen. Das heißt: Sie muss fünf Mal täglich zur Wasserstelle. 5 Mal 3 Kilometer á 20 Liter.

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Hilfe für Farmerfrauen am Mount Kenya

Mary am Mount Kenya

Purity, Mary, Regina und Esther sind Farmerfrauen. Sie leben in der Region Baragwi am Mount Kenya, einem wichtigen Kaffee Anbaugebiet für unseren „African Blue“ Kaffee. Im Oktober habe ich mit einem Kamerateam die Farmerfrauen besucht – um Aufnahmen für unser Mount Kenya Project zu machen. In den nächsten Tagen und Wochen wollen wir hier über die vielen Erlebnisse in Kenia berichten. Über die Waisenkinder Judith und Josephine etwa und warum Purity Wasser und Mary eine Kuh brauchen. Ab heute können Sie das Mount Kenya Project mit rund 1000 Farmerfamilien am Mount Kenya unterstützen!

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Apfel Casting für Tchibo Apfelkuchen!

Christine Misfeldt in einer Apfelplantange im Alten Land: Ist das der Gewinnerapfel?

Wir sehen hier nicht Eva im Paradies, sondern unsere “Kuchentesterin” Christine Misfeldt. Auf der Suche nach dem perfekten Apfel! Denn besonders zur Apfelernte im Herbst lieben die Deutschen ihr Lieblingsobst -gerne im Kuchen. Klar, dass Apfelkuchen auch in den Tchibo Filialen über den Tresen gehen – ab Montag können Sie sich auf Jonagold-Apfelkuchen freuen! Gastromanagerin Christine Misfeldt allerdings ist derweil weiter auf der Suche nach dem superperfekten Apfel für die nächste Tchibo Torte, und zwar im Hamburger Alten Land. Gucken wir doch mal vorbei…

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Tag der offenen Tür bei Tchibo

Am letzten Sonntag öffnete Tchibo nicht nur virtuell die Türen

Virtuell – hier im Blog – praktizieren wir ja bereits seit März den “Tag der offenen Tür”. Wir hoffen Ihnen – jede Woche neu – Einblicke in unsere Tchibo Welt zu vermitteln. Am Sonntag wagten wir es jetzt auch analog und zum Anfassen – wir öffneten unsere “Werks”tore für alle Interessierten. Und das waren viele, obgleich wir in diesem Fall – ganz alte Zeit – nur über Plakate und Broschüren eingeladen haben. Gut 1000 Besucher warfen also zum Tag der offenen Tür der “City Nord” – so heißt unser Bürokomplex – einen Blick hinter die Tchibo Fassade. Unsere Nachbar­un­ter­nehmen Edeka, Vattenfall & Co. öffneten ebenfalls ihre Türen.

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