Alle Artikel zum Thema Verantwortung

Cornel Kuhrt – Porträt einer Nachhaltigkeitsmanagerin

Cornel Kuhrt, Tchibo Managerin Corporate Responsibility

Darf ich Ihnen heute meine Kollegin Cornel Kuhrt vorstellen? Vielleicht haben Sie sie schon in einem unserer Filme aus Kenia gesehen und sich gefragt, wer die große blonde Frau inmitten der Kenianerinnen ist. Ich verrate es Ihnen: Das ist Cornel Kuhrt, die bei Tchibo als Senior Managerin Unternehmensverantwortung für Nachhaltigkeit beim Thema Kaffee verantwortlich ist. Wichtigstes Ziel ihrer Arbeit: Die Grundlagen für einen nachhaltigen Kaffeeanbau zu schaffen. Das Anliegen ist heute aktueller denn je und wird bei Tchibo durch Cornel Kuhrt seit 2004 vorangetrieben. Warum aber liegt im nachhaltigen Kaffeeanbau auch für Tchibo die Zukunft? Cornel Kuhrt gibt Antwort.

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Mount Kenya Project: zu Besuch am Kilimandscharo!

Reisegruppe aus Kenia

Mittlerweile hat sich bei unserem Tchibo Mount Kenya Project schon einiges getan, die aktuellen Fortschritte erfahren Sie in unserem Projekt-Tagebuch. An dieser Stelle möchte ich ein anderes Thema anreißen: Kochen in Kenia! Glücklicherweise herrscht am Mount Kenya keine Hungersnot. Aber: WIE (nicht was) die Frauen kochen, verstörte uns. Denn meist wird auf offenem Feuer gegart, und dieses lodert in einer abgeschlossenen Kochhütte vor sich hin. Das macht krank und muss nicht sein! Bente Luther-Medoch, unsere Tchibo Kaffeefarmerin am Kilimandscharo und ein norddeutsches Gewächs(!), betreibt in Tansania schon lange Ofenbauprojekte für die Farmer vor Ort. Warum also sie nicht einfach besuchen?

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Stromsparen in der Festtagsküche

Stromsparen

Anfang November habe ich im Themenspezial „Energiesparen“ des Stern gelesen, dass Sozialforscher das neue Phänomen „Ökostress“ beobachten. Damit meinen sie die Überforderung im Alltag, sich einerseits umweltfreundlich verhalten zu wollen, aber andererseits gar nicht immer genau zu wissen, was dabei alles zu beachten ist – und wie man zum Beispiel Energie spart. Dass Energiesparen nicht in Stress ausarten muss, zeigt sich in der Küche. Mit der richtigen Ausrüstung und ein paar Tricks kann man nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch die eigene Stromrechnung.

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Mount Kenya Project: Regina erzieht zwei Aids-Waisen

Regina Wawira

Die 14jährige Josephine und die 7jährige Judith verloren ihre Eltern vor sechs Jahren durch Aids. Seitdem leben sie bei ihrer Tante Regina Wawira. Die Farmerfamilie wohnt sehr idyllisch unter Bananenpalmen in einem bunten Holzhaus – vis à vis der prächtige Mount Kenya! Doch das Geld ist manchmal knapp. Wie die meisten anderen Farmer in der Baragwi Region ernährt sich auch die Familie Wawira vom eigenen Obst und Gemüse. Für Kleidung braucht sie allerdings Geld, ebenso für Schulmaterial und Schulgebühren. Es gibt Monate, in denen Regina und Francis das Geld für den Schulbesuch und die benötigten Materialien von Josephine und Judith nicht aufbringen können.

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Mount Kenya: Esther braucht einen Stall

Mount Kenya: Esther braucht einen Stall

Am dritten Tag unseres Kenia-Besuchs treffen wir Esther Wawira. Da es am Äquator schlagartig gegen 18.00 Uhr dunkel wird, findet unsere erste Begegnung in samtener Schwärze statt. Umgeben von den Geräuschen des Busches werden wir von Esther stürmisch begrüßt. Stolz macht sie mit uns eine Nachtführung durch ihre kleine Kaffeeplantage. Im Gegensatz zu vielen anderen Farmerfrauen am Mount Kenya ist die 38jährige schon einen ganzen Schritt weiter. Denn Esther ist eine sogenannte Promotion Farmerin, die unter anderem das Rainforest Alliance Zertifikat für ihre Farm schon lange im (Kaffee)sack hat. Die dreifache Mutter hat in diversen Agrarschulungen Methoden zur Verbesserung der Kaffee-Anbaubedingungen und Ernte erlernt. So konnte Esther ihren Ertrag deutlich steigern und sich von dem Geld eine Kuh kaufen. Nun fehlt ihr allerdings ein Stall für die Kuh.

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