Alle Artikel zum Thema Verantwortung

Fokus Baumwolle: Initiativen und Nachhaltigkeit

Cotton made in Africa T-Shirt

Wir bleiben beim Thema Baumwolle! Denn sie sieht nicht nur flauschig aus – sie verspricht auch hohen Tragekomfort und gute Hautverträglichkeit. Baumwolle macht ca. 50% des weltweiten Gesamtfaserverbrauchs aus. Vor allem in Indien, China, den USA und Pakistan ist die Baumwollproduktion wichtiger Bestandteil der Wirtschaft. Da Baumwolle für die Produktion von Textilien ein existentieller Rohstoff ist, sind in den letzten Jahren viele Initiativen entstanden, die sich für die Verbesserung von Anbaustandards und die Ausbildung der (meist) Kleinfarmer in den Anbauländern einsetzen. Was hat es mit diesen Initiativen auf sich? Und was bedeutet Nachhaltigkeit beim Baumwollanbau? Wer könnte das besser wissen als meine Kollegin Susanne Bösing, Managerin im Bereich Unternehmensverantwortung.

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Cotton made in Africa: Was tut sich in Benin?

Kinder in Benin

Regelmäßig verkaufen wir Cotton made in Africa Produkte in unseren Wochenwelten. Wie gerade aktuell diverse Langarmshirts. Über die Hintergründe der Initiative “Cotton made in Africa”, die im Jahr 2005 von der Aid by Trade Foundation ins Leben gerufen wurde und seitdem hilft, die Lebens­be­din­gungen der Baumwoll­farmer in Afrika zu verbessern, berichteten wir zuletzt vor gut einem Jahr. Zeit also für ein Update! Wie steht es aktuell um die Schulsituation im afrikanischen Benin? Ich sprach mit Christoph Kaut, Managing Director der Aid by Trade Foundation.

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Elefant Josy hat ein neues Zuhause

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Kennen Sie das? Sie ziehen x-mal um und nirgends sind Sie wirklich zuhause? Mir ging das ganz schön lange so. Obwohl ich wirklich gerne umhergereist bin. Und es hat mir auch immer großen Spaß gemacht, vielen sympathischen Menschen eine Freude zu bereiten, wenn ich Sie vor Ort in den Supermärkten besucht habe. Warum das mein Job war? Weil alle wissen sollten, dass der Tchibo Privat Kaffee besonders lecker ist und aus nachhaltigem Anbau kommt – zum Beispiel aus meiner Heimat Kenia. Vielleicht kennen Sie mich ja: Das auf der Verpackung des „African Blue“, das bin ich.

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Meine Reise zum Mount Kenya – ein Fazit

Ich will mich Schritt für Schritt auch in Deutschland für mehr Nachhaltigkeit engagieren.

Jetzt bin ich wieder zurück in Deutschland mit all seinen beschäftigten Menschen, die von einer schönen Fassade zur nächsten hetzen und ich frage mich, was von meiner Zeit in Kenia übrig bleibt. Jemand hat mir mal gesagt: „Der Körper fliegt mit dem Flugzeug, aber die Seele geht zu Fuß nach Hause.“ Wenn das wahr ist, ist meine Seele vermutlich gerade irgendwo in der Sahara unterwegs. Trotzdem ist es an der Zeit, eine erste Bilanz zu ziehen. Vor allem zwei Dinge nehme ich für mich mit: Man sollte aufmerksam sein und die Bereitschaft mitbringen, auf gewohnte Bequemlichkeiten zu verzichten.

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Mount Kenya Tagebuch Teil V und VI: von Waisen und Wasser

Waisenkind Judith mit Botschafter Jonathan

Besonders beeindruckt mich die Tatsache, dass die kenianischen Farmerfrauen eigenständig Selbsthilfegruppen gründeten. Und das schon lange bevor Tchibo auf sie aufmerksam wurde. Einen Vormittag meiner Reise darf ich auf der Farm von Regina verbringen. Regina leitet die Gruppe, die ihre Mitglieder bei der schulischen Ausbildung der Waisenkinder unterstützt. Viele Frauen kümmern sich neben ihren eigenen Kindern zusätzlich um verwaiste Nichten und Neffen. So auch Regina, die ihre Schwester durch Aids verlor und daraufhin deren zwei Töchter bei sich aufnahm.

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