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Hinter den Kulissen von Tchibo (3)

Einen Tag mit: Haustechniker Michael

Viele Mitarbeiter in der Tchibo Zentrale sind unter uns, die uns unseren Arbeitstag erleichtern. Sie bringen die Hauspost von A nach B, nehmen unsere Besucher in Empfang und sorgen dafür, dass Klimaanlagen funktionieren. Heute stellt sich unser Haustechniker Michael vor, der bereits seit 27 Jahren für Tchibo arbeitet.

Ich statte täglich die Meetin­gräume mit der nötigen Technik aus, warte die Schwimm­bad­technik, die Lüftung, die Klima­an­lagen und die hausei­genen Rechen­zentren. Das und viel mehr wartet auf mich als Haustech­niker aus dem Building Services Team. Ich wurde einen Arbeitstag lang begleitet.

Als einer der ersten Mitar­beiter schlage ich um sechs Uhr morgens in der Zentrale auf. Jeden Morgen führe ich meinen Kontrollgang durch die Tchibo Häuser, die mein Kollege Stefan und ich verwalten. Gerade die Keller­ge­schosse sind mein Terri­torium, das ich wie meinen Augapfel hüte. Hier warte ich die Schwimm­bad­technik, schaue nach dem Rechten in den Rechen­zentren oder kontrol­liere die Klima- und Lüftungs­an­lagen. Auch die Aufzüge, die Haustechnik und die Lichter fallen unter meine Zustän­digkeit. Ich sehe mich als „guten Geist des Hauses“, da ich jederzeit erreichbar bin und sofort zur Hilfe eile, wenn die Technik mal wieder nicht rund läuft.

Ich bin gelernter Zweirad­me­cha­niker und habe später als Lagermeister gearbeitet. Bereits seit 27 Jahren arbeite ich bei Tchibo. Schon mein Vater war für Tchibo aktiv und baute in frühen Tchibo Jahren die Aufzüge im Hause ein. Ich bin so sehr mit meinem Herzen bei der Arbeit, dass ich mir zum 25. Jubiläum sogar eine Tchibo Tasse und Tchibo Bohnen auf den Arm tätowieren ließ. Tchibo gehört einfach zu meiner Familie. Auch mein 15-jähriger Sohn Kevin hilft in den Schul­ferien als Praktikant mit viel Spaß in der Küche aus.

Einen typischen Tages­ablauf gibt es für mich nicht. Aufgrund der großen Betreu­ungs­fläche fallen meine Arbeiten sehr zahlreich aus und müssen nach Priori­täten abgear­beitet werden. Ich helfe gerne bei jedem Wehwehchen. Meine Erfah­rungs­werte, die ich mir in meiner Tchibo Zeit aufgebaut habe, helfen mir bei jeglicher Arbeit. Falls jedoch Aufgaben über meine Kennt­nisse wachsen, hole ich mir Hilfe hinzu. Gerade die Zusam­men­arbeit mit der Service­stelle und dem Empfang helfen die Aufträge zeitnah zu bewäl­tigen.

Auch in meiner Freizeit bin ich ständig in Bewegung – als Ausgleich zu meiner Arbeit pflege ich meine große Garten­anlage und verbringe möglichst viel Zeit mit meinen zwei Söhnen. Jeden Tag aufs Neue freue ich mich auf meine abwechs­lungs­reiche Arbeit und hoffe diese bis ins Renten­alter ausführen zu können.

 

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1 Kommentare zu „Einen Tag mit: Haustechniker Michael

  1. Jenny Eckhardt

    Hallo zusammen,
    vielen Dank für den Beitrag. Mein Onkel ist auch ein Hausmeister und zufälligerweise sogar von unserem Gebäude. Es ist nicht so, dass wir bevorzugt werden. Doch bei Problemen mit den Klimaanlagen, Türen oder Fenster ist mein Onkel äußerst verantwortlich und immer schnell zur Stelle.

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