Alle Artikel

Ich bin Azubi bei Tchibo in Hamburg und werde …

Die einen sitzen am Rechner, die anderen schwingen den Kochlöffel oder fräsen und löten. Ob angehender Industriekaufmann oder Bürokauffrau, Koch oder Industriemechaniker, eins haben alle gemeinsam: Sie sind die jüngsten Tchibo Auszubildenden und seit August 2012 bei uns. Grund genug, fünf der 14 Azubis am Unternehmensstandort Hamburg nach ihren Eindrücken zu befragen. Wir wollten wissen, wie sie zu Tchibo gekommen sind, wie ihnen ihr erster Praxisblock gefallen hat und wie der Start ins Berufsleben so läuft.

Hallo, ich bin Marius Köchling, 17 Jahre und werde: Industriekaufmann

Ich hatte von Tchibo vorher schon gehört, dass es ein tolles Unternehmen bzw. ein guter Arbeitgeber ist. Ein Freund meiner Eltern arbeitet in der Kaffee-Produktion in der Hamburger Wendenstraße und hat durchweg positiv über Tchibo berichtet. Auch meine Ur-Oma war früher Filialdame. Und natürlich kannte ich auch als Kind schon Tchibo – und habe die eine oder andere Regenjacke getragen!

Ich wollte zu Tchibo, weil ich nach dem Assessment Center einen sehr guten Eindruck und das Gefühl hatte, dass man mit allen Leuten freundlich reden kann, es alles normale Menschen wie du und ich sind. Ich hatte auch einen Ausbildungsplatz in einem anderen großen, internationalen Unternehmen, habe mich aber trotz besseren Gehalts und schöneren Arbeitsplatzes dagegen entschieden, weil ich mich dort beim AC keine Minute wohl gefühlt habe.

Für den Industriekaufmann habe ich mich entschieden, weil die Ausbildung sehr abwechslungsreich ist und ich so kurz nach der Schule noch nicht wirklich genau weiß, in welche Richtung ich einmal möchte. Für ein Studium fühlte ich mich (erstmal) noch nicht reif genug. Am Ende meiner Ausbildung bin ich 19,5 Jahre alt, da ist ja noch alles möglich.

Für meine Ausbildung benötige ich vor allem Rechner, Telefon, einen Schreibtisch, einen gemütlichen Stuhl und morgens einen doppelten Espresso. Kenntnisse in MS Office, insbesondere Excel, und SAP brauche ich täglich. Auch meine Fähigkeiten in Englisch werde ich sicherlich mal unter Beweis stellen müssen. Motivation, Konzentration, Teamgeist und, gerade wenn man neu in einer Abteilung ist, Geduld, werden immer von mir gefordert.

Meine Ausbildung ist zum größten Teil bisher so, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Abteilungen, die ich bisher unterstützen durfte, waren völlig unterschiedlich, die Leute mit denen ich zu tun hatte,  waren alle nett und freundlich, und die Berufsschule ist … eben Schule.

Was ich mir am Anfang gar nicht vorstellen konnte, war die lange Arbeitszeit. Wenn ich abends nach Hause kam, bin ich meistens sofort ins Bett gefallen, mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt.

In meiner ersten Abteilung hatten wir mal einen Freitag frei (wegen Umzug), daher dachten sich meine Kolleginnen, dass wir ja noch in die Schanze gehen könnten. Niemals hätte ich vor meiner Ausbildung gedacht, dass ich als Azubi mit meinen Arbeitskollegen was trinken gehen würde. Auch da hat sich wieder gezeigt, dass man es hier mit netten Menschen zu tun hat.

In diesen Abteilungen war ich bisher: Vertrieb Online Deutschland Reisen & Tchibo Logistik Retail Phasenmanagement. In Kürze unterstütze ich die Abteilung Corporate Purchasing Business Operations. Und diese Fachbereiche möchte ich noch kennenlernen: Controlling Vertrieb Online, Direct Business Platform und Consumer & Brand Reisen. Am meisten Spaß macht mir die eigenständige Arbeit, besonders wenn auch eine entsprechend große Verantwortung dahinter steckt. Mir zeigt das, dass mir die Abteilung schon vertraut, und am Ende des Tages sieht man, was man geschafft hat – und es ist toll, wenn man dann sagen kann: „Meine Arbeit sorgt dafür, dass morgen die Online Seite von Tchibo Reisen umgestellt wird“.

Nach der Ausbildung möchte ich erstmal ein halbes Jahr um die Welt reisen. Perfekt wäre es natürlich, wenn ich danach das Duale Studium Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Handel anfangen könnte, das Tchibo seinen Mitarbeitern zur fachlichen Weiterentwicklung anbietet. Andernfalls müsste ich Tchibo wohl (vorläufig) verlassen, um „normal“ woanders zu studieren.

Mein Fazit: Bisher ist die Ausbildung bei Tchibo für mich die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich habe super nette Mit-Azubis, die Arbeit macht mir Spaß, die zwei Stunden Fahrtzeit jeden Tag nehme ich in Kauf – und ich freue mich schon jetzt auf alles Neue, was noch kommt.

Hallo, ich bin Patrick Schwind, 19 Jahre und dualer Student zum Wirtschaftsinformatiker

Ich hatte von Tchibo vorher schon gehört, Tchibo ist im Alltag allgegenwärtig – durch die Filialen hatte ich immer wieder Kontakt mit Tchibo.

Ich wollte zu Tchibo und dort genau diesen Beruf lernen, weil Tchibo auf der einen Seite sehr bekannt ist und ich auf der anderen Seite nur Gutes von der Ausbildung gehört habe – und das kann ich mittlerweile auch bestätigen. Für meine Ausbildung brauche ich vor allem Rechner, Maus, Tastatur, Englisch, Excel, Word, Geduld, Teamgeist, Organisationstalent, Terminorientierung und Offenheit. Meine Ausbildung ist bisher so, wie ich es mir vorgestellt habe, da wir Azubis von Anfang an sehr gut integriert und betreut werden. Das hat es erleichtert, sich gut in die Arbeitswelt einzuleben und zu orientieren.

In dieser Abteilung war ich bisher: Supply Chain Management Applications. Diese Fachbereiche möchte ich noch kennenlernen: IT-Projekte und Webshop Platform. Am meisten Spaß macht mir die Arbeit mit den Kollegen und die Offenheit von allen.

Meine Pläne für später sind, noch vieles Neues kennenzulernen, viele Abteilungen zu besuchen, gute Eindrücke zu gewinnen und natürlich mein Studium erfolgreich abzuschließen. Gerne möchte ich mich danach weiter bei Tchibo einbringen …!

Vorläufiges Fazit: Ausbildung bei Tchibo ist für mich ein super Einstieg in die Arbeitswelt, ich freue mich sehr über meine Entscheidung.

Hallo, ich bin Antonia Thoma, 19 Jahre alt und werde: Kauffrau für Bürokommunikation

Ich habe vor meiner Ausbildung schon sehr viel von Tchibo gehört und das Unternehmen hauptsächlich mit Kaffee verbunden. Durch die vielen Filialen und Depots im Lebensmittelhandel, aber auch durch die Werbung wusste ich allerdings auch jede Woche gut über die Non Food Produkte Bescheid. Zu Hause und im Alltag sind mir zusätzlich viele Produkte von Tchibo begegnet.

 Für mich war schon sehr früh klar, dass ich eine Ausbildung in einem kaufmännischen Beruf machen möchte. Der Beruf Kauffrau für Bürokommunikation hat mir sehr gut gefallen, und da Tchibo ein großes Unternehmen ist, gute Aufstiegsmöglichkeiten bietet und man sehr viele Abteilungen während der Ausbildung kennenlernt, habe ich mich hier beworben. Bei einer Berufsorientierungswoche in der Schule habe ich noch mehr über die Ausbildung bei Tchibo erfahren dürfen und somit stand für mich fest, dass ich meine Ausbildung hier gerne absolvieren möchte.

Für meine Ausbildung brauche ich vor allem: Rechner, Drucker, Telefon, Kopierer, aber auch Kenntnisse in Powerpoint, Word, Excel, und das Internet natürlich. Darüber hinaus Kreativität, Teamgeist, Selbstständigkeit, Geduld und Spaß.

Meine Ausbildung ist bisher so, wie ich es mir erhofft habe, weil ich viele verschiedene Aufgaben zu erledigen habe und fast jeden Tag neue hinzukommen. Durch das Vertrauen der Kollegen kann ich selbstständig arbeiten und meine bisherigen Erfahrungen mit einbringen, allerdings kommt auch die Teamarbeit nicht zu kurz. Ich werde in Projekte einbezogen und durch nette Kollegen hab ich viel Spaß bei der Arbeit.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich während meiner Ausbildung auch mal mit dem Außendienst mitfahre und mir Tchibo Depots aus der Perspektive eines Bezirksleiters anschaue, nicht wie gewohnt, aus der Sicht des Kunden. Es war eine tolle Erfahrung, aber auch sehr anstrengend, die Regale aufzufüllen oder dabei zu helfen, Kaffee zu bestellen.

Bisher war ich im Vertrieb Lebensmittelhandel Backoffice und in der Abteilung Produktmanagement Home Style. Kennenlernen möchte ich noch den Fachbereich Non Food Einkauf.  Am tollsten finde ich die gute Stimmung bei der Arbeit und die vielen Erfahrungen, die man in den unterschiedlichen Abteilungen sammelt. Ich möchte erstmal eine gute Ausbildung machen, weitere Pläne habe ich noch nicht.

Mein vorläufiges Fazit: Ich finde die Ausbildung bei Tchibo sehr gut. Man lernt neue Abteilungen kennen, und ich habe jeden Tag viele verschiedene Aufgaben zu erledigen. Ich fühle mich hier sehr wohl und hatte einen guten Start durch die vielen netten Kollegen.

Hallo, mein Name ist Marvin Giesler, ich bin 19 Jahre alt und werde: Industriemechaniker

Ich hatte schon von Tchibo gehört und wusste auch, was Tchibo verkauft, allerdings wusste ich damit auch nicht mehr als alle anderen Menschen in Deutschland. Deshalb war ich vor der Ausbildung am Tag der offenen Tür in der Firmenzentrale in der Hamburger City Nord, um ein bisschen mehr über das Unternehmen zu erfahren. Ich finde es wichtig, gut über das Unternehmen und z.B. seine Geschichte Bescheid zu wissen, bevor man seine Ausbildung anfängt.

Ich wollte nach der Schule einen technischen bzw. handwerklichen Beruf erlernen, das hat mich schon immer interessiert. Im Internet und auf einigen Berufsmessen habe ich mich über mögliche Berufe informiert und für den Industriemechaniker entschieden, da diese Ausbildung sehr vielseitig ist. Anschließend habe ich im Raum Hamburg nach Firmen gesucht, die diesen Beruf ausbilden. Dabei bin ich auf Tchibo gestoßen. Da ich schon von Bekannten gehört und auch im Internet gelesen habe, dass Tchibo eine sehr gute Ausbildung bietet, habe ich mich beworben.

Für meine Ausbildung brauche ich vor allem einen Taschenrechner und ein Tabellenbuch. An Computerkenntnissen brauche ich Word. Wichtige andere Tools sind Teamgeist, Geduld, technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen.

Meine Ausbildung ist bisher größtenteils so wie ich es mir vorgestellt habe, da man im Vorwege einen Rahmenplan über die Ausbildung bekommt und erfährt, um welche Ausbildungsinhalte es in welchem Lehrjahr geht. Allerdings habe ich zum Teil schon jetzt Ausbildungsinhalte erlernt, die erst für später vorgesehen sind –  was sehr interessant war und viel Spaß gemacht hat.

Bisher war ich „nur“ in der Werkstatt und bin mit der Grundausbildung für Metall beschäftigt. Das bedeutet, dass ich unterschiedliche Verfahren lerne, mit denen Metall bearbeitet werden kann. Auch wenn ich dabei bisher nur in der Werkstatt bin, wird es nie langweilig: die Arbeit ist sehr vielseitig und es kommt immer etwas Neues dazu!

Wenn ich die Grundausbildung für Metall abgeschlossen habe, möchte ich die Produktion näher kennenlernen: Das heißt, wenn ich auf Montage bin, möchte ich in der Rösterei, in der Packerei und der Verleserei mithelfen und lernen, wie die unterschiedlichen Maschinen funktionieren und miteinander agieren. Am meisten Spaß macht mir die maschinelle Werkstoffbearbeitung, also das Drehen und Fräsen, da es dabei viele Möglichkeiten gibt, Metall in die unterschiedlichsten Formen zu bringen. Außerdem ist diese Arbeit sehr vielseitig, man muss auf Vieles achten und je nach Werkstoff die Einstellungen ändern.  Ich habe noch keinen genauen Plan für später, allerdings kann ich mir einiges vorstellen und halte mir die Möglichkeiten noch offen.

Vorläufiges Fazit: Ausbildung bei Tchibo ist für mich eine ganz neue Erfahrung, die Spaß macht, die sehr interessant und vielseitig ist – und bei der ich viel lerne.

Hallo, ich bin Necmettin Calik, 19 Jahre alt und werde: Koch

Über Tchibo wusste ich eigentlich nur, dass dort Kaffee verkauft wird, aber dann habe ich durch die Schule erfahren, dass bei Tchibo auch ein Betriebsrestaurant existiert – und man eine Ausbildung zum Koch machen kann.

Ich hatte vorher ein Praktikum gemacht und wollte gerne Koch werden, deshalb habe ich mich beworben. Auch das Tchibo Küchenteam hat mir während meines Praktikums sehr gefallen.

Für meine Ausbildung benötige ich vor allem verschiedene Messer und anderes Küchengerät, aber natürlich auch Eigenschaften wie Organisationstalent, Flexibilität, Kreativität und vor allem gute Geschmacksnerven.

Jetzt, nach einem halben Jahr, kann ich sagen, dass meine Ausbildung so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe. Bisher habe ich die Bereiche „Warme Küche“, „Essensausgabe“,  „Kalte Küche“ und „Patisserie“ kennengelernt. Im dritten Lehrjahr  werde ich ein halbes Jahr ein Praktikum in einem „à la carte“-Restaurant absolvieren, um auch die Essensplanung und –zubereitung in einem solchen Betrieb kennenzulernen. Nach meiner Ausbildung möchte ich dann meine erlernten Fähigkeiten in verschiedenen Restaurants weiterentwickeln, um irgendwann einmal als Küchenchef arbeiten zu können.

Mein vorläufiges Fazit: Alle hier im Team sind sehr motiviert und das Arbeiten und Lernen machen Spaß. Die Ausbildung ist für mich bisher eine tolle Erfahrung!

Diesen Artikel weiterempfehlen

Hier kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.