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Lambretta-Liebhaber Jörg testet eines der neuen Modelle

Auf der neuen Lambretta wie „The King of the Road”

Der Knopf ist gedrückt, der Motor springt an und kurze Zeit später saust mein Kollege aus dem Import-Fachbereich davon. Wir befinden uns bei dem KSR-Vertragshändler Helge Hoffmann und seinem Team, um eine Probefahrt mit der neuen Lambretta V125 Special zu machen. Ab dem 25. Juni gibt es diese in drei unterschiedlichen Ausführungen (V50 Special, V125 Special, V200 Special) über unseren Kooperationspartner, die KSR Group, zu kaufen. Die exklusiven Tchibo Vorteile sind 3 Jahre statt 2 Jahre Herstellergarantie und ein originaler Lambretta Helm im Wert von € 190,- gratis zu jedem gekauften Motorroller.

Mit Tchibo Kollege Jörg, einem großen Lambretta-Fan, der selbst stolzer Besitzer von vier alten Modellen ist, haben wir die neue Lambretta V125 Special genauer unter die Lupe genommen. Vorab wollten wir aber wissen, was ihn an dem italienischen Zweirad so fasziniert.

Jörg, wie lange bist du schon Lambretta-Fan?
Schon sehr lange. Meine Begeisterung begann bereits in den 1990ern. 1995 legte ich mir dann meine erste eigene Maschine zu und bastle seitdem regelmäßig an meinen vier unterschiedlichen Modellen.

Woher kommt diese Begeisterung?
Mir gefallen einfach klassische italienische Motorroller, wie die Vespa und Lambretta. Die Lambretta ist allerdings exklusiver, man sieht sie nicht so häufig auf den Straßen. Sie ist meiner Meinung nach schöner in den Formen und im gesamten Design.

Du fährst bereits seit vielen Jahren Lambretta. Auf welche „Lambretta-Momente“ blickst du besonders gerne zurück?
Es sind die Rollertreffen mit der Lambretta, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind. Da fuhr ich schöne längere Strecken, die sehr viel Spaß gemacht haben. Auf der Lambretta fühlt man sich einfach wie „The King of the Road“.

Was ein Sound! Da bekommt man direkt Lust, sich selbst auf den schicken Roller zu schwingen. Die Lambretta zählte in den 1960er Jahren zu den beliebtesten Rollern Italiens. Selbst Gina Lollobrigida saß als Sozia hinter Rock Hudson auf ihrer Sitzbank. Jetzt ist das Wirtschaftswunder-Zweirad zurück. 70 Jahre nach ihrer Gründung erlebt die italienische Traditions-Marke ihre Wiedergeburt. 

Der nette Ansprechpartner der Werkstatt führt uns zu der Lambretta V125. Das strahlende Rot der Lackierung macht sogar den Regen wett. Nach einer ersten kurzen Testrunde betrachten wir die alte und die neue Lambretta im direkten Vergleich.

Du hast jetzt beide Lambretta-Motorroller vor dir – das alte Oldtimer Modell und eines unserer neuen Modelle, die sich bald auch unsere Kunden kaufen können. Welche Unterschiede fallen dir auf?

Die neue Maschine ist sehr komfortabel: Du drückst aufs Knöpfchen, fährst los, bremst zwischenzeitig ein bisschen, hältst an, drehst den Schlüssel und dann ist die Maschine wieder aus. Bei der älteren Maschine ist das viel mehr Arbeit. Die Technik ist schließlich aus den 1960er Jahren.

Die neue Lambretta ist auf dem neuesten Stand. Was ist gut gelungen?

Ich finde gut, dass sie in 200 Kubikzentimeter angeboten wird. Dann ist es natürlich schön, zu sehen, dass alte Elemente einflossen, wie beispielsweise der Kühlergrill und das Innocenti Emblem.

Und wie lautet dein Fazit, Jörg?
Ich würde mir die Lambretta auf jeden Fall zulegen. Sie sieht einfach klasse aus und überzeugt mit ihrer Exklusivität. Ganz klare Kaufempfehlung!

Was haltet ihr von den Lambretta-Rollern? Welche Farbe ist euer Favorit und warum? Weiß, Blau, Schwarz, Braun, Orange, Mattgrau oder doch lieber das klassische Rot? Verratet es uns in den Kommentaren.

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