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Recruiting mal anders

Bei einem Kaffee zum neuen Job

Im Tchibo Recruiting Café war einiges los! Besucher aller Fachrichtungen waren Anfang März eingeladen, auf einen spontanen Austausch über Karrieremöglichkeiten bei Tchibo in unserem Concept Store vorbei zu schauen.

Während unsere Karriere-Experten mit den ersten Besuchern ins Gespräch kamen, wurde es richtig voll in Altona. Das Filialteam versorgte unsere Gäste und Recruiter fleißig mit frischem Kaffee. Wer noch kurz warten musste, probierte in der Zwischenzeit die neue Tchibo Regenjacke an oder nahm ein Strauß Blumen für Zuhause mit.

Informiert wurde individuell über aktuelle Vakanzen, Tchibo Projekte, Weiterbildungsmöglichkeiten und Co.

Wie kam unsere Idee bei den Besuchern an?

„Endlich mal kein anonymes Unterlagen hochladen, sondern ein persönliches Gespräch in lockerer Atmosphäre!“ – Jan hatte sich bereits mit unserem Recruiter Stephan über Einstiegsmöglichkeiten im Vertrieb austauschen können.

„Ich wollte nur kurz einen Kaffee in der Filiale im AEZ trinken und da fiel mir euer Flyer in die Hand. Ich möchte mich beruflich neu orientieren und bin daher heute spontan hier“, verriet uns Mareike, die einen Marketing-Background hat.

Mark ist ITler und hat über XING von unserem Event erfahren: „Innovative Idee – da wollte ich unbedingt mal vorbeischauen.“

Sogar der Einsatz einer Stammkundin, die über ihren Kassenbon von unserem Event erfuhr, zahlte sich aus: Sie schickte ihre Enkelin vorbei, die auf der Suche nach einem Einstiegsjob nach dem Studium ist.

Einige der Besucher brachten sogar direkt ihre Bewerbungsunterlagen mit.

Wie geht es weiter?

75 persönliche Gespräche, 14 direkte Bewerbungen bis heute und einen Anstieg an Anfragen und Kontakte über soziale Netzwerke – das erste Recruiting Café war ein voller Erfolg. Deshalb plant Tchibo eine nächste Aktion in einem unserer Concept Stores in Hamburg im 2. Quartal.

 

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1 Kommentare zu „Bei einem Kaffee zum neuen Job

  1. Krissi aus Oldenburg

    Moin nach Hamburg!
    “ … unserem Recruiting Café im Concept Store in Altona“.
    Meine Güte, wer lässt sich eigentlich immer dieses dämliche Denglisch einfallen? Könnt ihr denn kein gutes Deutsch meh?! Sind es nicht immer die Werbe- und Filmfritzen, die unser Deutsch so verdrehen. Ich erinnere nur an „come in and find our“, was manche Leute mit „komme rein und find wieder raus“ deuteten. Ich spreche auch Englisch, Französisch und Spanisch, aber in den jeweiligen Ländern.
    Und kommt nicht mit: Wir sind international tätig. In Altona seid ihr ja wohl in Deutschland.
    Grüße
    Krissi aus Oldenburg

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