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Damit wird’s schöner: Wir sagen ja zum Filter! #yesfilter

Filterkaffeemaschine Lets Brew

„Mach‘ mal lieber mit Filter, oder?“ Wow, was für eine Aussage. Jeder kennt sie mittlerweile, wenn es um Fotos für die Social Media Kanäle geht, oder? Meistens sieht es dann einfach besser aus und das Beste wird aus dem Schnappschuss herausgeholt – ganz entgegen des Trends #nofilter Wir machen bei diesem Trend nicht mit, zumindest, wenn es darum geht, unseren Kaffee in das beste Licht zu rücken. Denn wir haben jetzt den schönsten Filter, den Kaffee je hatte: Unsere erste eigene Tchibo Filterkaffeemaschine. Ihr Name: Let’s Brew! Ihr Auftrag: Frisch aufgebrühter Kaffee mit vollem Aroma. Ganz nebenbei sieht die Filterkaffeemaschine auch noch ziemlich schick aus – wie sich das für einen „Filter“ gehört. Die Let’s Brew gibt es in den Farben Weiß, Schwarz und limitiert in Hellgrün. Das stilvolle und kompakte Design sorgt dafür, dass sie selbst in kleine Küchen ideal reinpasst. Auch meine Küche ist nicht gerade groß und dennoch ordnet sich unsere neue Filterkaffeemaschine perfekt neben meinem Vollautomaten Esperto Caffè ein.
Ich, als ambitionierter Kaffeejunkie, habe die Let’s Brew nämlich gleich mal zuhause im Homeoffice getestet.

Brew it!

Bisher hatte ich keine Filterkaffeemaschine zuhause, sondern unseren Vollautomaten und einen Handfilter. Wusstet ihr, dass 48,5 Prozent aller Kaffeetrinker regelmäßig Filterkaffee genießen – und damit weiterhin die beliebteste Zubereitungsart ist? Oder, dass 53,2 Prozent eine Filterkaffeemaschine zuhause besitzen? Aktuelle Zahlen aus dem Tchibo Kaffeereport 2021. Ich gehöre also nun auch vorübergehend dazu. Schnell ist die Filterkaffeemaschine ausgepackt und fertig für ihre erste Kanne Kaffee. Der abnehmbare Wassertank ist super praktisch, so kann man das Wasser direkt aus dem Hahn in den Tank füllen, ohne es hin und her schütten zu müssen.

Hier passen 1,4 Liter rein, das entspricht 10 Tassen Kaffee. Mein Kaffeeherz hüpft vor Aufregung, mit 10 Tassen Kaffee komm selbst ich erstmal locker über den Tag. Der Wassertank ist also mit Wasser gefüllt. Übrigens, dieser verfügt über eine Dosierhilfe und mit dem mitgelieferten Kaffeelot weiß ich ganz genau, wie viel Wasser und gemahlenen Kaffee ich für meine gewünschte Tassenanzahl benötige.

Meine Wahl des Kaffees fällt auf den FOR BLACK N WHITE, einer meiner absoluten Lieblinge. Für den Start in den Tag wähle ich die Dosierung für vier Tassen aus. Der gemahlene Kaffee wird von mir per Kaffeelot in den schwenkbaren Filterhalter, hier passt ein Filterpapier in der Größe 4.
Und dann? Einfach den Ein-/Aus-Schalter drücken und schon los geht’s!

Swing it!

Die Filterkaffeemaschine enthält einen speziell entwickelten Brühkopf, der für eine gleichmäßige Benetzung des Kaffeemehls sorgt. Und dann kommt auch schon „das schwarze Gold“ aus dem schmalen, langen Trichter, der in die 1,25-Liter umfassende Glaskanne ragt: Das ist der „Aroma Swing“. Dieser sorgt für die Zirkulation des Kaffees in der Kanne, sodass ein besonders frischer und aromatischer Genuss entsteht. Ich kann es kaum abwarten und entziehe der Let’s Brew schon vor Ende des Brühvorgangs die Kanne. Machts nichts, denn dank des automatischen Tropf-Stopps, bleibt die Edelstahl-Heizplatte sauber.

Vor mir stehen nun dreieinhalb (weil ich zu ungeduldig war) Tassen frischer Filterkaffee. Und was soll ich sagen: Lecker! Frisch! Aromatisch! Und intensiv! Genau so, wie ich mir als passionierte Caffè Crema Trinkerin einen Filterkaffee als genussvolle Abwechslung oder Alternative vorstelle. Überzeugt hat mich außerdem die einfache Handhabung. Auch die Reinigung ging flott, allein der schwenkbare Filter macht es einen leicht.
Der Preis der Let´s Brew mit 49 Euro ist ebenso unschlagbar. Die Filterkaffeemaschine ist ab sofort online und in den Shops für 49 Euro erhältlich.

Seht ihr, für solch ein stimmiges und schön anzusehendes – und in unserem Fall genussvolles – Ergebnis ist ein Filter gar nicht so verkehrt. 😉

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