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Die Rarität No. 4 2020

Mata de Caña Costa Rica: Goldkörner von der reichen Küste – ein Erlebnis!

Ein besonderes Land, ein besonderer Kaffee: Unsere Rarität No. 4 in diesem Jahr kommt aus einem kleinen Land mit einem großen Naturreichtum und Umweltbewusstsein – Costa Rica. Und das ist, na klar, auch ein besonders guter Nährboden für herausragenden und außergewöhnlichen Kaffee. So wie den von Donna Ana von ihrer Farm Mata de Caña.

Das Land zwischen den Meeren – im Westen der Pazifik, im Osten die Karibik – ist in vielerlei Hinsicht besonders. Auch Markus Meusburger, der Einkäufer und Entdecker der Raritätenkaffees, ist Fan von Land und Leuten: „Costa Rica, in der Übersetzung „reiche Küste“, ist nicht nur ein demokratischer Vorzeigestaat, der seine Armee zugunsten der Förderung von Bildung und Gesundheit abgeschafft hat, sondern auch einzigartiges Naturparadies und gilt als eines der Länder mit der höchsten Biodiversität der Welt. Die Tikos – so nennen sich die Costa Ricaner selbst und das bedeutet Brüderchen und Schwesterchen – haben indianische, europäische, afrikanische und asiatische Wurzeln und leben in dieser kulturellen Vielfalt friedlich zusammen. Das finde ich sehr beeindruckend!“ Darüber hinaus hat Markus die sympathischen Tikos als besonders freundlich und kommunikativ erlebt. „Ihre sprichwörtliche Gelassenheit vergessen sie nur bei einer Sache: beim Fußball. Die Nationalmannschaft genießt Heldenstatus, nicht zuletzt, weil sie 2014 bei der Weltmeisterschaft das Viertelfinale erreicht hat“, berichtet Markus.

Eines der besten Kaffeeanbaugebiete der Welt

Natur und Kultur machen Costa Rica zu einem reichen Kaffeeland – Kaffee war sogar der erste Rohstoff, der jemals von dort exportiert wurde. Kein Wunder: Fruchtbare Vulkanasche einer Vielzahl von aktiven und erloschenen Vulkanen durchzieht den Boden – das liebt die Kaffeepflanze. Vor allem das Tarrazú Hochland gilt als eines der besten Kaffeeanbaugebiete der Welt. Dort sind die Bedingungen ideal, in der relativen Kühle wachsen die Bohnen langsam und haben dadurch viel Zeit, ein würziges und leicht süßes Aroma zu entwickeln. „Durch das ausgeprägte Umweltbewusstsein und den seit Jahrzehnten professionellen Kaffeeanbau findet man hier eine große Auswahl an Farmen, die jede für sich sehr charakteristische, klare und außergewöhnliche Kaffees produziert.“

Ein Geschmackserlebnis

So wie die Kaffeefarm „Mata de Caña“ von Donna Ana und ihrer Familie. Seit 1985 wachsen dort ihre Kaffeepflanzen im Herzen von Tarrazú, südlich der Hauptstadt San Jose, in der Wiege des costa-ricanischen Gourmet-Kaffees. Mit einem besonderen Augenmerk auf umweltverträglichen Anbaumethoden und fairen Arbeitsbedingungen. Aus Donna Anas „grano de oro“, dem Goldkorn wie die Kaffeebohne in der Übersetzung heißt, ist jetzt für Tchibo ein ganz besonderer Kaffee geworden: die Rarität No. 4 Mata de Caña Costa Rica. Was übersetzt übrigens Zuckerrohr heißt – und passenderweise schmeckt der Kaffee süßlich-elegant, mit Noten von Agavensirup und Papaya. Markus trinkt ihn am liebsten aus dem Handfilter, weil so die Aromen am besten zur Geltung kommen.

Ein ganz besonderer Kaffee, den vor Verkaufsstart schon 50 Produkttester der Tchibo Community ausprobieren konnten. Wie haben Sie den Kaffee erlebt?

Produkttesterin Fiona R.

„Kaffee kenne ich persönlich grundsätzlich leicht bitter, weshalb ich eine absolute Kaffee-mit-Milch-Trinkerin bin. Bei diesem Kaffee hat mich jedoch schon das sehr milde, angenehme, leicht fruchtige Aroma neugierig gemacht, ob hier nicht eine Variante den Weg in meine Küche gefunden hat, die ich auch schwarz trinken würde. Die Bohnen habe ich frisch selbst gemahlen für den Einsatz in der Filtermaschine, was einen herrlichen Duft in der ganzen Küche verteilte und sogar meinen Freund aus dem Bett trieb :) Zum Geschmack lässt sich nur gerade heraus sagen, dass dies der beste Kaffee ist, den ich je getrunken habe. Die üblicherweise auftretende Bitterkeit ohne Zugabe von Milch kann ich nirgends finden; der Kaffee läuft ganz weich und den Gaumen hinunter und macht einfach Freude – auch schwarz getrunken.

Die erste Kanne kredenzte ich beim gemeinsamen Frühstück mit Freunden. Ausnahmslos alle am Tisch waren restlos begeistert, sodass direkt eine zweite Kanne aufgesetzt wurde.
Ich empfehle den Kaffee uneingeschränkt weiter und werde die noch übrigen Bohnen wie ein Heiligtum behandeln. Vielen Dank, Tchibo!“

Produkttesterin Susanne W.:

„Ich habe den Mata de Cana Costa Rica Kaffee mit unserem Vollautomaten zubereitet und bin sehr, sehr begeistert über den Geruch und den Geschmack. Allein, wenn man die Packung öffnet, dieser feine Duft, dieses Aroma … herrlich. Den fertigen Kaffee habe ich mit großer Freude genossen, es hat sich ein unwiderstehlicher Kaffeeduft in der Küche ausgebreitet und der Geschmack des Kaffees steht dem Duft in nichts nach, grandios.

Der Kaffee schmeckt fein, leicht süßlich, man kann den Agavensirup-Geschmack erahnen … eine sehr feine Kombination. Ich werde allerdings zukünftig den Kaffee mit der Kaffeemühle mahlen und von Hand aufbrühen, der Kaffee ist das einfach wert und der Geschmack und der Duft kommen noch viel mehr zum Tragen.

Ich bin sehr begeistert und werden den Kaffee auch zukünftig, insbesondere für besondere Gelegenheiten verwenden.“


Produkttesterin Katrin K.:

„👍 Wir haben schon so einige Kaffees testen dürfen, aber diese Rarität ist einer der besten Kaffees, die wir je getrunken haben. Ich bin ja noch offen bei Kaffees und mir schmecken viele Kaffeesorten, aber bei meinem Mann wird es schon schwieriger. Er ist ein richtiger Genießer. Er sagte sofort: DAS IST MEIN KAFFEE. Der Säuregehalt war sehr gut, ich hatte keine Magenprobleme. Der Geschmack ist vollmundig und rund. Er hat eine leicht süßliche, aber sehr angenehme Note. Wenn man die Tüte aufmacht, kommt einen ein tolles Kaffeearoma entgegen. Dies ist nicht bei jeder Kaffeesorte so.

Wir finden: Dieser Kaffee ist ein Geschmackserlebnis. DANKE dafür!“

So sieht übrigens die Rarität als Espresso bei mir aus – fruchtig, süßlich, lecker!Haben wir euch neugierig gemacht? Dann nichts wie los: Die Rainforest-Alliance zertifizierte Rarität No 4 ist seit dem 3. August in allen Tchibo Filialen und online erhältlich – zumindest solange der Vorrat reicht!

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