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Tchibo ideas Kick Start Event

Auf einen Kaffee mit: AnyUp-Gründer Chris

Hintern hoch – so könnte man “AnyUp“ sehr frei übersetzen. Mit der Fitness-App hat man das Fitnessstudio quasi immer in der Tasche. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht an der frischen Luft oder zuhause vor dem Sofa? Kein Problem. Mehr Sport treiben ist ja die Nr. 1 unter den Neujahrs-Vorsätzen. Mit Tchibo ideas sollen sie auch tatsächlich umgesetzt werden. Deshalb ruft das Tchibo ideas Team zur 30-tägigen-Kickstart Challenge auf. Am 2. Januar startet das Trainings­pro­gramm, das von den Fitness­ex­perten von AnyUp entwi­ckelt wurde. Wir haben Tchibo ideas Projektmanager Pascal Ritzel hat AnyUp-Gründer Chris auf einen Kaffee (und zum Training) getroffen.

 

Chris, was zeichnet AnyUp aus?

Chris: AnyUp steht für abwechslungsreiches, intensives Training mit dem eigenen Körpergewicht. Bei uns bekommen alle grundsätzlich die gleichen Workouts, dadurch eignet sich AnyUp hervorragend, um gemeinsam zu trainieren. Dazu legen wir viel Wert auf Qualität, beispielsweise gibt es zu jedem Workout ein individuelles Warmup und Mobilisierungs- bzw. Dehnübungen.

 

AnyUp spricht ja irgendwie eine eigene Sprache… Push Ups, Squats, Jumping Jacks. Was ist denn aus den guten, alten Liegestütze, Kniebeugen und Hampelmännern geworden?

Chris: Für diese Beispiele funktionieren die deutschen Begriffe sehr gut, dass stimmt. Aber bei Liegestütz-Hockstrecksprüngen und Klimmzügen im Untergriff fallen einem die englischen Begriffe Burpee und Chin-Up doch schon deutlich leichter, daher haben wir uns einheitlich für englische Übungsnamen entschieden. Daneben klingt es cooler und ist zeitgemäßer.

Jeden Tag gibt es ein „Workout of the Day“, d.h. jeden Tag Sport?  Ist das nicht zu viel des Guten?

Chris: Wir bieten jeden Tag ein Workout und der Plan ist so konzipiert, das Muskelgruppen nicht an zwei Tagen in Folge intensiv trainiert werden. Man kann also tatsächlich theoretisch jeden Tag trainieren, wir empfehlen aber „nur“ fünfmal pro Woche zu trainieren und an zwei Tagen zu pausieren und eine vernünftige Regeneration sicherzustellen. Das Ziel unseres Trainingsplans ist es, die Fitness unserer Nutzer bestmöglich zu verbessern und da wird der Sportler in der Regel schneller Fortschritte erzielen, wenn er fünfmal wöchentlich trainiert, als wenn er nur einmal trainiert. Uns ist aber durchaus bewusst, dass das ein Volumen ist, was für viele Anfänger zu hoch ist, daher sieht der Kickstart-Trainingsplan drei Workouts pro Woche vor, die meist den ganzen Körper beanspruchen. In diesem Plan kann man also auf einen Trainingstag immer einen Tag Pause folgen lassen.

 

 

Mehr Sport treiben ist ja der Klassiker unter den Neujahrsvorsätzen. Hast du einen Tipp, wie ich es schaffe, meinen Schweinehund zu überlisten?

Chris: Das ist sehr individuell, was für den einen gut funktioniert, muss bei dem andern nicht unbedingt funktionieren. Mir persönlich macht Sport allgemein Spaß und ich freue mich jeden Tag darauf. Ich denke das Beste ist es, wenn man für sich einen Sport findet, der einem wirklich Spaß macht und den man gerne betreibt – und wenn dieser Sport AnyUp Bodyweight Training ist, dann umso besser. Bis dahin würde ich empfehlen mich gemeinsam mit einer Freundin oder einem Freund zum Sport zu verabreden, die Hürde dann abzusagen ist deutlich größer. Außerdem sollte die Priorität stimmen, wenn ich weiß, dass ich abends eventuell länger im Büro bin, mache ich vorher morgens Sport, denn nach einem langen Arbeitstag können sich viele zuhause nicht mehr aufraffen noch Sport zu machen.

 

 


Welche Tipps kannst du absoluten Sport-Neulingen geben?

Chris: Es am Anfang nicht übertreiben und aktiv versuchen, Sport in den Alltag zu integrieren, also beispielsweise immer Samstagmorgens vor einem ausgiebigem Frühstück ein Workout gemeinsam mit dem Partner machen. Besonders zum Jahreswechsel, wenn die Motivation hoch ist, neigen viele dazu, vier bis fünfmal pro Woche Sport zu machen zu wollen – Das klappt dann bestenfalls zwei Wochen. Dann lieber langsam beginnen und zwei bis dreimal pro Woche versuchen, das ist dann auch einfacher über einen längeren Zeitraum (im Idealfall dauerhaft) zu halten. Ziele sind gut, sie sollten aber auch realistisch und machbar sein.

 

Hast du eine Lieblingsübung? Und wenn ja, welche?

Chris: Kniebeugen, bzw. Squats, eine von Grund auf funktionelle Übung. Man kann sie überall und jederzeit machen, bei keiner anderen Übung werden mehr Muskelgruppen angesprochen. Korrekt ausgeführt sprechen sie alle Muskeln von den Waden bis zum kompletten Rumpf (bzw. „Core“ um bei Anglizismen zu bleiben) an.

 

Welche Übung empfiehlst du mir, damit das mit dem Sixpack mal was wird? 

Chris: Ebenfalls Squats – Im Ernst, ein Sixpack wird in der Küche gemacht. Jeder hat Bauchmuskeln. Das Problem, wenn man das so nennen will, ist eher, dass der Körperfettanteil zu hoch ist, als dass man sie sehen könnte. Um den Körperfettanteil zu reduzieren, liegt der größte Hebel in der Ernährung: Ich muss mehr Energie verbrauchen als aufnehmen, dabei ist Sport in jeder Form natürlich hilfreich.

 

Und eine Frage, die wir bei Tchibo immer stellen: Wie trinkst du deinen Kaffee am liebsten?

Chris: Entweder als Milchkaffee oder als Espresso Macchiato, in jedem Fall mit normaler Milch, auf keinen Fall mit Kondensmilch und immer ohne Zucker.

 

  • Werden Sie fit mit dem Kickstart-Trainingsprogramm: Trainieren Sie im Januar vier Wochen lang mit der Fitness-App von AnyUp. Unter allen Teilnehmern, die das Training absolviert haben, verlost das Tchibo ideas Team eine Wellness-Reise nach Kitzbühel. Hier erhalten Sie mehr Informationen.

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