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Bridge & Tunnel

Turnbeutel aus Tchibo Produktionsresten für Tafel in Wilhelmsburg

Was machen upgecy­celte Turnbeutel in Hamburg-Wilhelmsburg? Ihr erinnert euch an unseren Koope­ra­ti­ons­partner Bridge & Tunnel? Gemeinsam haben wir sogar schon in unserer Tchibo Cafeteria genäht – lange vor Pandemie und Lockdown. Lokal und nachhaltig produ­ziert das Soziallabel im Stadtteil Wilhelmsburg mit Geflüch­teten und gesell­schaftlich benach­tei­ligten Menschen fair produ­zierte Designstücke. So entstanden aus ausge­mus­terter Tchibo Share Kleidung schon viele Haarbänder, Umhänge-Porte­mon­naies, Bauch- und Feder­ta­schen. Die wir auch schon Online und in unseren Supermarktregalen verkauft haben. Co-Gründerin Constanze Klotz: „Wir lieben es, Textilien zu verlängern. Nicht indem wir sie in Form ziehen, sondern indem wir Kleidung, die nicht mehr getragen werden kann, durch Upcycling ein neues Leben als Designprodukt schenken und sie dadurch länger im Kreislauf halten.“

Übergabe: Gudrun Toporan-Schmidt (Tafel), Sandra Coy (Tchibo), Lotte Erhorn (Bridge&Tunnel).

 
Wunderbare Turnbeutel hat das Team aus einer der letzten Tchibo Share Restposten und Produktionsabfällen genäht. Diese haben wir vergangene Woche an Gudrun Toporan-Schmidt von der Tafel Wilhelmsburg übergeben. Sobald die Schulen wieder öffnen, soll eine dritte Klasse in Georgs­werder damit ausge­stattet werden. Und so begleiten unsere alten Schnee- und Regen­hosen die Kinder weiter auf ihren täglichen Wegen. Wie schön!
 

Die Designs so vielfältig wie die ehemalige Tchibo Kinder-Regen­be­kleidung!

 

Gudrun Toporan-Schmidt von der Tafel Wilhelmsburg freut sich über die vielen Rucksäcke, hätte sich aber noch mehr Rot gewünscht…

 

Vorher – nachher: Einst ein Schnee­anzug – jetzt ein Turnbeutel!

 

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