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Neuer limitierter Premiumkaffee: 1. Rarität 2020

Cajamarca – oder wie schmeckt Peru?

Die Welt ist groß und die Kaffeelandschaft vielfältig. Und das kann man in der Tasse schmecken. Also: Wie schmeckt also Peru? Im Fall von Cajamarca, der 1. Rarität des Jahres 2020, zart-süß, elegant und mit einer Note von Ahornsirup und Toffee. Lecker!

Wie schmeckt Ihr Lieblingskaffee? Schokoladig, nussig, würzig, fruchtig, blumig oder süß? So viele Kaffees, so viele Geschmacksnuancen. Zusammengefasst haben wir diese übrigens bei den Raritäten im Tchibo Aromarad – so kann man anhand der Farbe seinen Lieblingsgeschmack immer wieder finden. Ohne Frage besonders in Qualität und Geschmack ist die erste Rarität des Jahres 2020 – denn sonst hätte es der Kaffee nicht in die Auswahl zum limitierten Premiumkaffee geschafft. Entdeckt hat ihn Markus Meusburger, mein Kollege, der bei Tchibo alle Spezialitäten- und Raritätenkaffees einkauft.

 

Unterwegs in Peru
Dafür war er wieder im Kaffeegürtel unterwegs, fündig geworden ist er diesmal in Peru, genauer im äußersten Nordwesten, in San Ignacio. Dabei gerät er sofort ins Schwärmen: „Was den Kaffeeanbau betrifft, ist Peru eines meiner Lieblingsländer. Obwohl es flächenmäßig das drittgrößte Land Südamerikas ist, ist der Kaffeeanbau vom Produktionsvolumen dort im Vergleich zu anderen Ländern eher als klein und fein zu bezeichnen. Das sind wiederum gute Voraussetzungen für außergewöhnliche Qualitäten. Es gibt zum einen viele Kleinbauern, zum anderen versucht sich das Land bewusst in möglichst umweltverträglichem Anbau. Aber mich begeistert auch die herzliche Art der Peruaner, die Passion und Leidenschaft mit der sie Kaffee anbauen – und nicht zuletzt die gute Küche“, erzählt mir Meusburger.

Cajamarca = orange = süß

Und noch etwas macht diesen Kaffee aus dem Land der Anden so besonders: Angebaut wird er auf kleinen Plantagen an steilen Berghängen mit schattenspendenden Bäumen. „Die Plantagen werden in der Regel von Familien betrieben und sind nur um die ein bis fünf Hektar groß. Sie liegen sehr steil und bergig in den Hängen – entsprechend aufwendig ist die Ernte.“ Einer dieser Kleinbauern ist Ricarto Lopez Calle. Die Kaffeebohnen seiner beiden Plantagen El Limon und La Naranja sind ein wichtiger Teil der Rarität Nr. 1 Cajamarca. In der Übersetzung heißen die Farmen Zitrone und Orange. Auch wenn es nur ein Zufall ist: Die Farbwelt Gelb und Orange passt. Denn das Tchibo Aromarad, das vorne auf der Verpackung der 1. Rarität 2020 aufgedruckt ist, und über den Geschmack des Kaffees informiert, ist orange. Allerdings steht orange in diesem Fall nicht für fruchtig, sondern für süß. „Ich würde den Kaffee als elegant, mit sanfter und cremiger Fülle und einem besonders angenehmen und süßen Aroma beschreiben. Das liegt auch an der Anbauhöhe von 1.770 m. Dort reifen die Kirschen langsam, außerdem sorgt der mineralstoffreiche Vulkanboden für ihren besonderen Geschmack. Und wenn man dann bei der Aufbereitung des Kaffees auf der Farm und der Röstung alles richtig macht, kommt ein solcher Premiumkaffee wie Cajamarca dabei raus“, so Meusburger.

Übrigens: Neues Jahr, neue Raritäten. Die nächste, die Rarität Nr. 2/2020 kommt wieder von einem anderen Kontinent, nämlich aus Afrika. Genauer: aus Ruanda. Mehr wird aber noch nicht verraten…

Neugierig? Wie außergewöhnlich Peru schmeckt, können Sie ab dem 10. Februar 2020 selber testen. Die Fairtrade-zertifizierte und limitierte Rarität ist dann in allen Tchibo Filialen und im Online-Shop erhältlich – aber nur für kurze Zeit.

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1 Kommentare zu „Cajamarca – oder wie schmeckt Peru?

  1. Marvin

    Nachdem ich diesen Beitrag gelesen habe, bin ich in die nächste Tchibo Filiale und habe mir den Cajamarca Peru gekauft. Und ich muss sagen, dass der Kaffee hervorragend schmeckt. Der zart-süße Geschmack ist wirklich mal was anderes.

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