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Tchibo Barista Espresso und Caffè Crema mit Aroma-Verschluss

Der erste Drehverschluss für die Kaffeeverpackung ist da

In Hamburg sagt man Tschüß: Tschüß, Gummibänder, Clips und Kaffeedose! Wir drehen jetzt die Kaffeeverpackung auf – dank des neuen – übrigens ersten (!) – Drehverschlusses auf einer Kaffeepackung. Und unser Kaffee bleibt aromafrisch.

Die beiden Tchibo Sorten Barista Espresso Caffè Crema und Barista Espresso haben nämlich den neuen Aroma-Verschluss. Die Kaffeebohnen lassen sich einfacher dosieren und bleiben länger frisch. Wie das geht, zeigten mir die Kollegen aus der Rösterei und vom Marketing.

Wie kommt der Verschluss auf die Verpackung?

Die Hamburger Kollegen der Rösterei präsentieren stolz den neuen Verschluss.

Die Hamburger Kollegen der Rösterei präsentieren stolz den neuen Verschluss.

Mit einer Maschine, klar. Aber diese musste erst mal entwickelt werden. Die Kollegen aus der Hamburger Rösterei „erfanden“ in Zusammenarbeit mit der Firma Bosch den ersten Drehverschluss für Kaffeeverpackungen und eine neue Verpackungsmaschine.

Heute stehen zwei dieser Maschinen in der Hamburger Rösterei, die die 1-kg-Verpa­ckungen Barista Caffè Crema und Espresso abfüllen. Die neue Verpa­ckungs­folie kommt von der Rolle und wird zu einer  Art „Schlauch“ gefaltet. Im gleichen Schritt wird der Aroma-Verschluss per Ultra­schall aufge­schweißt. Ein Kilo Kaffee­bohnen werden in die fertige Verpa­ckung gefüllt und diese versiegelt. Dann treten sie ihren Weg in die Filialen und in die Super­märkte an.

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In dieser Verpackungsmaschine der Firma Bosch kommt der Verschluss auf die Verpackung. Zwei Maschinen stehen in der Hamburger Produktion.

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Und so sieht es aus, wenn die Barista Espresso mit Aroma-Verschluss dann fertig vom Band laufen.

 

Bühne frei für den Aroma-Verschluss

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Der Aroma-Verschluss ist da – jetzt sollen die Kaffeetrinker von dem neuen Verschluss natürlich auch erfahren. Da ist unser Kaffeemarketing-Team gefragt. Und die rühren die Werbetrommel – im Fernsehen, in vielen Magazinen und Zeitschriften, im Supermarkt, in den Tchibo Filialen oder im Internet. Vielleicht ist Ihnen auch die ein oder andere Anzeige oder der Werbespot ins Auge gefallen?

„Bei der Vermark­tung haben wir das Thema Frische aufgegriffen und zelebrieren die hochwer­tigen Bohnen. Wir zeigen den Verschluss plakativ, um für starke Aufmerk­samkeit zu sorgen“, berichtet Senior Product Manager Jef Tomesch, der das Projekt betreut hat. Leitmotiv ist die Sicht aus dem Inneren der Packung, quasi aus Sicht der Bohnen. Der Verschluss ist mit einer Person zu sehen, die genussvoll an der Packung riecht.

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Jef Tomesch vom Kaffeemarketing-Team freut sich über die Innovation und hofft, dass es Kaffeetrinker ebenso tun.

Sein Ziel: „Ich freue mich, wenn der Kunde am Ende denkt ‚ein tolles Produkt, schmeckt wirklich genial – und der einzige Espresso und Caffè Crema, der mir den Verschluss bietet‘“.

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Schick in Szene setzen wir den Aroma-Verschluss unter anderem in vielen Supermärkten und wie hier in einer Filiale mit dem Tchibo Kaffeeregal.

 

Wie finden Sie den neuen Verschluss? Haben Sie ihn vielleicht schon getestet? Falls Sie andere Aufbewahrungstipps brauchen, haben wir hier auch noch was für Sie.

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6 Kommentare zu „Der erste Drehverschluss für die Kaffeeverpackung ist da

  1. Tschibo Fan

    Als Viel-Kaffeetrinker und Genießer bin ich mit dem neuen Verschluss nicht glücklich:
    – Umfüllen in den K-Automaten ist umständlich und dauert länger.
    – Zum Rest-Entleeren muss ich Verpackung ohnehin aufschneiden.

    Für mich – ganz klar – ein Verschlimmbesserung.

    Schade für die Investition.

    Grüße eines enttäuschten
    Tschibo Fans

  2. Firmenkaffeetrinker

    Es gibt wohl keinen Kollegen, der die Kaffeemaschine wieder mit Bohnen befüllen musste, der sich nicht über diesen Verschluss geärgert hätte.
    Der Verschluss verstopft sofort, so dass sich das Befüllen umständlich und langwierig gestaltet. Und da man die Tüte so nicht vollständig entleeren kann, muss man sie zum Schluss dann doch noch aufschneiden – was wir mittlerweile von Anfang an tun, sprich, der Verschluss wird gar nicht erst benutzt.

    Werden solche Ideen keinem Praxistest unterzogen, bevor sie in Produktion gehen? Dann wären beide Probleme sofort aufgefallen.

  3. Beck

    Viel Kaffeetrinker Privat und Firma jeweils Kaffeeautomat. Der neue Drehverschluss der neuen Bohnenverpackung ist eine Katastrophe. Der neue Verschluss ist viel zu klein für die Bohnen verrstopft sofort. Das Befüllen ist sehr umständlich und nervig. Dafür wurde der Preis erhöht. Ich kann mir nicht vorstellen dass man sowas vorher nicht prüft, mich wundert nur dass das in Produktion ging oder brauchte man eine Veränderung um so die Preiserhöhung zu rechtfertigen? Werde mich nach einem anderen Kaffee umschauen. Der Verschluss nervt und fühle mich veräppelt.

  4. Olaf Hilmer

    Als Bediener und somit Befüller unserer Firmen-Kaffeemaschine kann ich nur sagen, das war ein Griff ins K..! Der Verschluß viel zu klein, verstopft viel zu schnell, die Befüllung des Vorratsbehälter dauert ewig. Was soll so eine Verschlimbesserung? Zum Glück gibt es noch Tüten ohne diesen blöden Verschluß

  5. Knut Schaffert

    Finde den Verschluss umständlich und auch als zusätzliches Plastikteil für die Umwelt schlecht.
    Ich schneide die Packung auf. Nach dem
    abschneiden kommt die Packung in eine Schöne Tchibo Dose, die ich schon sehr lange habe.
    Zusätzlich ist der Kaffee auch 1 EUR teurer geworden.

  6. Andreas Nothhaft

    Nachdem 2018 keine weiteren Anmerkungen zum Aromaverschluss eingegangen sind, möchte ich 2019 noch etwas dazu loswerden: Ich bin auch der Meinung, dass der Drehverschluss unnötig ist, gerade in Zeiten, wo Plastik vermieden werden sollte. Außerdem hat sich der Verschluss bei kaum einer der letzten zehn Packungen öffnen lassen, der untere Teil dreht sich einfach mit und löst sich aus der Folie, wobei man sich teils noch irgendwelche Zacken in die Hand sticht. Aus meiner Sicht wieder abschaffen und Blechdose verwenden!

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