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Hausbesuch bei Tchibo Share in Magdeburg

Wie funktioniert eigentlich Tchibo Share? Was machen die Kollegen in Magdeburg? Wie sieht es in der Waschküche aus? Wer schreibt den handgeschriebenen Gruß? Unsere Fotogeschichte erklärt den Prozess.

In Kürze: Nach einer Bestellung unserer Kunden werden die Pakete mit Picking-Listen zusammengestellt, also bestellte Produkte aus den Lagerfächern genommen und den Bestellungen zugeordnet. In den Lagerfächern lagert unsere Kinderkleidung, Spielzeug – und stetig mehr DOB-Artikel. Tatsächlich wird die Fläche in der angemieteten Villa langsam so knapp, dass auch die leere Tierfutterhandlung nebenan schon belegt werden musste. Anschließend werden die Pakete mit viel Liebe zum Detail verpackt. Besonders hübsch: jeder neue Kunde erhält einen handgeschriebenen Willkommensgruß. Am Abend gehen die fertigen Pakete in den Versand, sodass sich unsere Kunden meist sehr schnell über ihre Bestellung freuen können.

 

 

Ist die Kleidung dann zu klein, können Eltern den kostenlosen Rücksendeschein nutzen. Die eingehenden Retouren werden wiederum durch die Mitarbeiter geprüft. Beschädigte oder befleckte Kleidung sortieren sie aus. Kleidung und Spielzeug, die die optische und haptische Kontrolle bestehen, werden professionell gereinigt.

Nach Wäsche und Reinigung folgt dann eine weitere Qualitätskontrolle. So wird garantiert, dass die Kleidung, die als „wie-neu“ vermietet wird, dieser Bezeichnung auch gerecht wird. Alle Artikel, die diese Prüfung bestehen, werden nun wieder in das Lager gelegt und warten auf ihren nächsten Mieter. Durch dieses System können Kunden in vielen Fällen statt eines neuen Produkts ein wie-neues Stück mieten, ohne dass sie Abstriche bei der Qualität machen müssen.

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1 Kommentare zu „Hausbesuch bei Tchibo Share in Magdeburg

  1. Windelprinz

    Spannender Beitrag! Und ein vielversprechendes Konzept, das ich gerne mal austesten würde…

    In Sinne von Nachhaltigkeit und Wertschöpfung ein zukunftsfähiges Modell mit Potenzialen.
    Es würde mich sehr freuen, wenn sich damit auch positive Synergie-Effekte auf Qualität und Arbeitsbedingungen in der Fertigung erzielen lassen würden.

    Herzliche Grüße
    Stefanie

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