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Hilfe für Farmerfrauen am Mount Kenya

Purity, Mary, Regina und Esther sind Farmerfrauen. Sie leben in der Region Baragwi am Mount Kenya, einem wichtigen Kaffee Anbaugebiet für unseren „African Blue“ Kaffee. Im Oktober habe ich mit einem Kamerateam die Farmerfrauen  besucht – um Aufnahmen für unser Mount Kenya Project zu machen. In den nächsten Tagen und Wochen wollen wir hier über die vielen Erlebnisse in Kenia berichten. Über die Waisenkinder Judith und Josephine etwa und warum Purity Wasser, Mary aber eine Kuh brauchen. Und: Warum wir alle helfen sollten, um auch in naher Zukunft nachhaltige Kaffeequalitäten genießen zu können! Ab heute können Sie unser Mount Kenya Project  und rund 1000 Farmerfamilien unterstützen.


Privat Kaffee plus Briefmarke

Was hat eine Briefmarke mit unserem Privat Kaffee zu tun? Viel!  Für jedes verkaufte Pfund Privat Kaffee spenden wir 45 Cent zur Verbesserung der Lebenssituation von Purity, Mary, Regina, Esther und vielen anderen Familien am Mount Kenya. Davon werden etwa Baustoffe und Nutztiere angeschafft, Wasserleitungen gebaut und Aids-Waisen unterstützt. Sie erhalten im Gegenzug eine von vier Sonderbriefmarken pro Packung Privat Kaffee für Ihre Weihnachtspost (es müssen ja nicht immer E-Mails sein…). Das Mount Kenya Project ist eines von vielen Tchibo Projekten im Ursprung, und gliedert sich in vier Teilprojekte.

Hilfe zur Selbsthilfe

Bereits seit 2009 ist Tchibo in der Region am Mount Kenya aktiv.  Wir unterstützen gemeinsam mit der Rainforest Alliance Kaffeefarmer etwa bei der Zertifizierung und in Fragen des Klimaschutzes. Unser jetziger Schwerpunkt ist die Förderung der Frauen, denn sie leisten überwiegend die Arbeit auf den Farmen. Allerdings sind sie gegenüber den Männern, den wirtschaftlichen und sozialen Oberhäuptern der Familie, benachteiligt. Auf Wunsch der Frauen sind die vier Themenfelder des Mount Kenya Projects entstanden. Ihnen fehlt es in erster Linie an Bildungsmöglichkeiten und den grundlegenden Voraussetzungen für den Erhalt von Baustoffen, Nutztieren und Wasserleitungen um ihre Lebenssituation zu vereinfachen.

Nachhaltiges Engagement für bessere Lebensbedingungen

Die Kaffeefarmen der Baragwi Kooperative am Mount Kenya sind seit Anfang dieses Jahres Rainforest Alliance zertifiziert, was wichtig für deren Existenzsicherung ist. Mit den vier Teilprojekten soll nun Schritt für Schritt die Lebenssituation der Farmerfamilien weiter verbessert werden. Wer also jetzt Privat Kaffee kauft, leistet so dringend benötigte Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.

Besuch in Baragwi

Vor wenigen Wochen haben wir die Familien am Mount Kenya besucht. Über ihre Hoffnungen, Freuden, Träume und ihren Alltag berichten wir ab morgen – in Bild und Ton! Purity Muthoni etwa schleppt jeden Tag 100 Liter Wasser, Mary Muchira braucht dringend eine Kuh um ihre Familie zu ernähren, Regina Wawira würde sich über Bildungsmaterialien für Aidswaisen freuen und Esther Njathe ist zwar über eine super Kaffee-Ernte glücklich, doch ihre Kühe haben keinen Stall. Morgen mehr!


Kaffee gewinnen und Farmerfamilien am Mount Kenya unterstützen

Senden Sie bis zum 05.12.2011 via Twitter folgenden Tweet:

Ich unterstütze mit dem #Tchibo Mount Kenya Project Farmerfamilien in Kenia. http://bit.ly/tyJEFo @Tchibo_presse #TMKP

Unter allen gesendeten Tweets verlosen wir jeweils eins von hundert Pfund Tchibo Privat Kaffee. Die ersten 50 Tweets gewinnen sofort.  Die weiteren 50 Gewinner werden per Losverfahren ermittelt. Die Gewinner werden per DM benachrichtigt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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25 Kommentare zu „Hilfe für Farmerfrauen am Mount Kenya

  1. Carmen

    Ich finde das Mount Kenya Project sehr schön und ausbalanciert. Ich habe viel auf der Info-Veranstaltung gelernt, interessante Gespräche geführt und berichte in meinem Blog daher gerne über das Projekt.

    Viel Erfolg wünscht
    Carmen

  2. Tina

    Super! Ich kaufe Tchibo seit 5 jahren und finde es wichtig auf nachhaltigkeit zu achten!!!

  3. coro

    Ich unterstütze mit dem #Tchibo Mount Kenya Project Farmerfamilien in Kenia.

  4. Harmen

    Ich finde es gut, dass Tchiob sich angagiert. Und ich glaube, dass dies ein guter Ansatz ist – man kauft etwas was man eh haben will (=Kaffee) und tut etwas gutes. Freue mich auf weitere Geschichten aus Kenia

  5. babbel

    Also ich muss sagen, dass ist eine super Initiative. Es macht einen sehr seriösen Eindruck und man hat das Gefühl, das Geld kommt auch wirklich vor Ort an! Weiter so ….und ich werde Tchibo mit einem besseren Gefühl kaufen.
    Wie kann man denn verlolgen wie sich das Projekt entwickelt???

  6. Engel217

    toll das ihr darauf wieder aufmerksam macht :) und euch für das gute einsetzt

  7. Daniela

    Hallo ihr Lieben!
    Wann werden denn die weiteren 50 Gewinner bekanntgegeben bzw. benachrichtigt?
    Vielen Dank und beste Grüße zum Nikolaustag,
    Daniela

  8. Sandra

    Ich finde es super, dass Tchibo auf Nachhaltigkeit achtet und dabei seinen Beitrag zur Selbsthilfe leistet. Das ist meiner Meinung nach immer viel besser als eine Summe x zu spenden und nie wiederzukommen.

    Daumen hoch für ein tolles Projekt! :)

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