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Kooperation mit Recup: Wir testen Kaffeebecher-Pfandsystem in München

Wie praktisch und umweltschonend! Ab heute können Tchibo Kunden in unseren Kaffee Bar Filialen in München ihren Coffee To Go statt im Einwegbecher gegen 1 Euro Pfand auch im RECUP-Pfandbecher mitnehmen. Dann gemütlich schlendern und genießen und den Pfandbecher schließlich beim nächsten teilnehmenden Café wieder abgeben. Natürlich gibt es bei Tchibo auch auf Getränke im Pfandbecher 10 Cent Rabatt (wie bei allen mitgebrachten Mehrweg-Bechern).

 

Manche kennen den RECUP-Becher vielleicht schon aus anderen Städten, wie Berlin, Rosenheim oder Westerland: Er ist aus robustem, recycelbarem Kunststoff und hat eine Lebensdauer von mehr als 500 Spülgängen. Gegen 1 Euro Pfandgebühr kann er bei jedem teilnehmenden Café ausgeliehen und wieder abgegeben werden. Eine Übersicht finden Sie hier.

 

Weg mit der Wegwerfkultur – warum Mehrweg-Becher wichtig sind

Kaffeeliebhaber genießen ihren Kaffee gern unterwegs: rund 30 % aller Kaffeegetränke werden außer Haus konsumiert. Leider meist im Einweg-Becher: stündlich sind 320.000 Einweg-Pappbecher in Deutschland unterwegs. Die kommen im Schnitt nur ganze 15 Minuten zum Einsatz – und landen dann im Müll. Diese Ressourcenvergeudung muss nicht sein.

Mit dem Teststart des innovativen Pfandsystems verbinden wir den gesellschaftlichen Trend des Unterwegs-Kaffees – Coffee To Go – mit unserem Engagement für Nachhaltigkeit: Neben unseren eigenen Mehrwegbechern, die wir bereits seit Dezember 2016 zum Kauf anbieten, ist das RECUP-System ein weiterer Schritt Coffee To Go möglichst umweltverträglich zu gestalten und auch solche Kunden für Mehrwegbecher zu gewinnen, die keine Lust oder keinen Platz haben ihren eigenen Mehrwegbecher mitzuführen.

 

 

Das Ziel: Nachhaltiger Kaffeekonsum – auch unterwegs

Durch unser kontinuierliches Mehrweg-Becher-Angebot und den Rabatt auf Getränke versuchen wir den Gebrauch von Mehrweg-Alternativen für unsere Kunden attraktiver zu machen und Einweg-Becher so weit wie möglich aus unseren Filialen zu verbannen. Schließlich sind der Schutz von Ressourcen und die Reduktion von Abfall zwei unserer Fokus-Themen auf dem Weg zu einem 100 % nachhaltigen Unternehmen.

 

 

 

 

 

 

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6 Kommentare zu „Kooperation mit Recup: Wir testen Kaffeebecher-Pfandsystem in München

  1. Elli

    Passend zu dem Thema: Ich habe jetzt vor ein paar Tagen noch was über ein Startup mit To-Go-Trinkbecher aus Eiswaffeln „Coffee in a Cone“ gelesen, die man einfach nach dem Kaffeegenuss aufessen kann. 10 min hat man zeit, bis der Kaffee die Waffel aufweicht. Das ist sogar noch nachhaltiger :D Ob es schmeckt, ist natürlich eine andere Frage.

  2. Sandra Coy
    Sandra Coy

    Richtig! Coffee in a Cone gibt es derzeit in unserem Hamburger Kaffee Pop up Store in der Mönckebergstrasse!

  3. Kerrin

    Das ist eine Super Idee. Ich hoffe, die wird erfolgreich und drücke die Daumen. Die Mengen, die an Einwegbechern stündlich verwendet werden sind ja schrecklich. Da hoffe ich, das die Mehrwegbecher vom Kunden angenommen werden und den Müll reduzieren.

  4. Bille

    Super toll! Ich habe die Recup-Becher schon an vielen Cafe’s ausprobiert und auch bei Dean&David mal einen Smoothie darin genossen! Schön, dass das Netzwerk jetzt nochmal deutlich vergrößert wird! Weiter so!

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