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Kaffee im Hausboot

Mein Haus, mein Auto, mein Hausboot

Kann man Kaffee, Non Food Produkte UND Hausboote verkaufen? Natürlich! Und die Resonanz in Presse und sozialen Medien im Sommer war enorm, als wir über unseren Partner Nautilus drei sagenhaft schöne Hausboote „anbooten“: Nautino Premium Mini, Nautino Premium Maxi und das Ei-Home. Gut, aus der Handkasse finanziert man die schwimmenden Eigenheime nicht (88.000 bis 189.000 Euro), aber Wohnungen in München und Hamburg sind sicher teurer. Das sagten sich auch viele unserer Kunden und besuchten die Tage der offenen Tür von Nautilus am Berliner Werlsee. Unsere Mitarbeiterin Stephie war dabei. Hier ihr Bericht.

Die lange Autofahrt nach Grünheide hatte sich gelohnt. Bei Sonne satt und 20 Grad war es nirgends schöner als am See. Genauer gesagt am Werlsee, einem paradiesischen Idyll im Berliner Umland. Zwischen bunten kleinen und großen Booten lagen an diesem Sonntag auch die drei begehrten Tchibo-Hausboottypen am Hafen. Viele Interessenten waren mit ihren Familien der Einladung zum Tag der Offenen Tür gefolgt und ans Bootshaus von Nautilus gekommen, um sich die schwimmenden Ferienhäuser einmal aus der Nähe anzusehen. Ein Ehepaar aus Bernau mit Hund war von der Ausstattung von Nautino Premium Maxi begeistert. „Ein Zimmer auf dem Wasser. Eine Hotelsuite. Holz und Glas. Ein Traum! Wir wussten gar nicht, dass es so etwas gibt, bis wir den Flyer von Tchibo in die Hand bekommen haben.“

Auch einem Entwickler von Bedienungsanleitungen im Bereich Maschinenbau ging das so. „Mein Sohn hat das Angebot entdeckt und mich gleich angerufen. „Das wäre doch etwas für dich?!“, hat er gesagt. Tchibo und Hausboote – das fand ich überraschend. Das hat mein Interesse geweckt. Jetzt stehe ich hier an der Reling und bin begeistert. Ich werde mir wohl einen Liegeplatz in Berlin suchen.“ Die Idee nach einem langen Arbeitstag einfach auf das eigene Boot zu können, davon träumten viele an diesem Tag. Und darauf gab es dann auch einen Vorgeschmack. Wer wollte, konnte mit der Nautino Premium Mini eine kleine Probefahrt machen, Fragen stellen, sich aufs Sofa lümmeln, an Deck sonnen oder Küche, Bad und Schlafzimmer erkunden.

Eine Dame aus Berlin Wannsee, die es sich auf einem Liegestuhl an der Vorderseite des Schiffs bequem gemacht hatte, kam ins Schwärmen, „ Auf dem Wasser nimmt man alles viel intensiver war: Das Licht, die Wärme, die Natur. Früher war ich mit meinem Mann auf der Ostsee surfen, jetzt gefällt uns das ruhige Dahinschippern auf den Seen rund um Berlin. Alles zu seiner Zeit, sag ich unseren Kindern immer.“ Und als sie erfährt, dass man mit dem Hausboot von hier aus bis nach Frankreich fahren kann, wäre sie am liebsten gleich sitzengeblieben. Nicht alle wollten mit 25 km/h sofort auf und davon. Ein Unternehmensberater aus Magdeburg möchte sich das Ei-Home anschaffen, um es für seine Kunden zu nutzen und ihnen neue Denkanstöße geben. „Hier soll der Kopf frei werden, die Gedanken fließen.“ So hatte jeder seine persönlichen Vorstellungen von der Zukunft mit Boot an diesem Tag. Nur, dass es eine geben würde, schien schon einmal so gut wie sicher.

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3 Kommentare zu „Mein Haus, mein Auto, mein Hausboot

  1. Daniela Gerlach

    Auf jeden Fall mal eine andere Methode Urlaub zu machen. Aber so richtig wohnen, ich glaube da müsste man schon ein tüchtiger Seeman sein. Zur Erholung würde ich dort auch gerne ein Wochenende verbringen :)

  2. Bella-Ischia.de

    Für mich wäre es auf Dauer auch nichts. Dazu mag ich ein schickes Hotelzimmer und Poolanlage viel zu sehr. :)

    Allerdings könnte ein verlängertes Wochenende schon interessant sein. Aber keine zwei Wochen oder so!

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