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Tchibo Share

#tatenfuermorgen (3): Tatort Magdeburg – von hier kommt unsere Kinder-Miet-Kleidung

Wir, Luise und Kristina, sind Teil der Marketingabteilung von kilenda und haben zusammen diesen Beitrag verfasst, um euch den Prozess bei kilenda nach einer Bestellung bei Tchibo Share näher zu bringen. Luise übernimmt oft den Part des Textens und Kristina ist als Werkstudentin für Fotos und Gestaltung zuständig.

Was passiert eigentlich, nachdem eine Bestellung im Tchibo Share Online-Shop ausgelöst wurde? Die Daten werden an kilenda übertragen. In Magdeburg, wo kilenda zu Hause ist, lagert die Kinderkleidung und das Spielzeug zum Vermieten. Die Mitarbeiter von kilenda nehmen die bestellten Produkte anhand von Picking-Listen aus den Lagerfächern und ordnen sie den entsprechenden Bestellungen zu.

 

Anschließend werden die Pakete mit viel Liebe zum Detail verpackt. Jeder neue Kunde erhält einen handgeschriebenen Willkommensgruß. Am Abend gehen die fertigen Pakete dann in den Versand, sodass sich unsere Kunden meist schon wenig später über ihre Bestellung freuen können.

 

 

Wir freuen uns, wenn die Kleidung und das Spielzeug heiß geliebt werden. Aber alle Eltern kennen das: Schon bald ist die Lieblingshose zu klein und das tolle Spiel liegt nur noch im Schrank. Bei Tchibo Share können diese Produkte einfach wieder zurückgesendet werden, denn jeder Bestellung liegt ein kostenloser Rücksendeschein bei. Die eingehenden Retouren werden durch die kilenda Mitarbeiter geprüft. Beschädigte Stücke werden aussortiert. Das hat für den Kunden jedoch keine Konsequenz, denn wir wissen, dass beim Spielen auch mal etwas kaputt gehen kann und haben deshalb vollstes Verständnis dafür.

 

Zurückgesendete Kleidung und Spielzeug, die noch toll aussehen, werden professionell gereinigt. Nach Wäsche und Reinigung folgt eine weitere Qualitätskontrolle. So wird garantiert, dass die Kleidung, die als „wie-neu“ vermietet wird, dieser Bezeichnung auch gerecht wird. Alle Stücke, die diese Prüfung bestehen, werden nun wieder in das Lager gelegt und warten auf ihren nächsten Mieter. Durch dieses System können Kunden in vielen Fällen statt eines neuen Produkts ein wie-neues Stück mieten, ohne dass sie Abstriche bei der Qualität machen müssen.

 

Kilenda möchte gemeinsam mit Tchibo die Welt ein Stückchen besser machen, denn Mieten ist nachhaltiger als Kaufen. So können Eltern ihren Nachwuchs perfekt ausstatten, ohne Unmengen an Geld ausgeben zu müssen oder überquellende Kleiderschränke und Spielzeugtruhen zu haben. Das Mietmodell macht es einfach, immer genau die richtigen Produkte zur Hand zur haben und sie zurückschicken zu können, wenn man sie nicht mehr benötigt.

Das Mieten ist aber nicht nur für den Konsumenten die bessere Alternative zum Kaufen. Auch die Umwelt profitiert. Denn die Herstellung von Kleidung ist verantwortlich für einen großen Teil des CO2 Ausstoßes und verbraucht sehr viel Wasser. Wir haben nur eine Erde und wollen deshalb pfleglicher mit ihr umgehen. Ein erster Schritt ist die Verwendung von nachhaltiger Bio-Baumwolle. Das Leihen von Kleidung hilft aber auch bei der Reduzierung der Umweltbelastung und unseres ökologischen Fußabdrucks. Denn wenn wir Produkte nicht neu kaufen, sondern auf die Wiedernutzung setzen, dann muss weniger Kleidung produziert werden.

Das Mietkonzept lässt sich mit ähnlichen Vorteilen auch auf andere Kategorien wie zum Beispiel Spielzeug ausweiten, denn auch hier ist Kaufen nicht immer die beste Option. kilenda und Tchibo haben es sich zur Aufgabe gemacht ein Umdenken anstoßen und nachhaltigen Konsum einfacher zu machen. Denn das Mietmodell macht profitables Wirtschaften und den Schutz der Umwelt vereinbar.

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