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Trittko, BDR1 und Tetris – Studenten entwickeln kreative Lösungen mit Tchibo ideas

Design-Studenten entwickeln kreative Bad-Lösungen mit Tchibo ideas  (Bildergalerie)

Seit zwei Jahren arbeite ich jetzt bei Tchibo, von Anfang an begeistert war ich von der Arbeit der Kollegen von Tchibo ideas.
Tchibo ideas ist eine Internet Ideenplattform, die Designer, Erfinder und Verbraucher miteinander vernetzt. Das Ziel ist, Lösungen für Alltagsprobleme zu finden – und der Mechanismus dafür ist einfach: Jedes Mitglied der Tchibo ideas Community kann unerfüllte Produktwünsche äußern oder kreative Lösungsvorschläge präsentieren. Ausgewählte Produkte werden dann umgesetzt und über Tchibo verkauft (mehr Infos unter www.tchibo-ideas.de).
Darüber hinaus wird auch „offline“ die Zusammenarbeit mit Kreativen gesucht, zum Beispiel über die Kooperation mit Hochschulen.

Rückblick Januar 2011: Im Präsentationsraum bei uns in der Tchibo Zentrale in Hamburg sind 14 Modelle aufgebaut. Sie heißen Tetris,  BDR1 oder Trittko – und sind keine Roboter, sondern Produkte, die das Badezimmer noch schöner und praktischer machen sollen.

Ich bin bei der Abschlusspräsentation von Design-Studenten der Uni Wismar, die vor den Produktmanagern ihre Ideen vorstellen. Die Studentinnen und Studenten hatten unter Schirmherrschaft von Tchibo ideas kreative Bad-Lösungen rund um das Thema „Design-Bad“ entwickelt mit dem Ziel, dass einige der Produkte 2012 bei Tchibo im On- und Offline Laden stehen. Gemeinsam mit den Kollegen bewundere ich die kreativen Ideen. Mir gefällt Trittko am besten, ein treppenförmiges Trittsystem, das auch als Tragekorb verwendet werden kann. Warum ist bisher noch niemand auf diese Idee gekommen?

Die bunt-gewürfelten Jung-Designer sind fit, obwohl in Wismar um 6:30 Uhr mit dem Zug losgefahren. Für mich war das als Studentin mitten in der Nacht (und ist es eigentlich immer noch). Aber heute ist auch ein wichtiger Tag für die Studenten – geht es doch nicht nur um eine Semester-Note, sondern auch darum, ob ihr Produkt mit ihrem Namen und Gesicht bald in den Tchibo Filialen stehen wird. Souverän werden die einzelnen Produktvorschläge vorgestellt, um die Tchibo Mitarbeiter von den Innovationen zu überzeugen. Auch Professor Volker Zölch, der die jungen Studenten von Anfang an betreut hat, ist zufrieden.

Meine Kollegin Lena Schildberg-Schroth von Tchibo ideas hat mir jetzt erzählt, dass 3 Produkte in der engeren Auswahl sind. Leider kann ich hier noch keine Skizzen und Bilder der Produkte zeigen, da die Ideen noch geschützt werden müssen. Daher oben in der Bildergalerie nur ein paar Eindrücke – vielleicht zum mitraten, was sich dahinter verbirgt.
Und: Welche Lösungen es dann (bei Tchibo ins Verkaufsregal) geschafft haben werde ich hier natürlich berichten. Ich drücke Trittko weiterhin alle Daumen!

Sie sind selbst Produktdesigner, Kreativer Kopf oder studieren in diesem Bereich? Dann bewerben Sie sich jetzt noch bis zum 20. März für den Tchibo Ideentag in Hamburg.

Mehr Infos unter https://www.tchibo-ideas.de/downloads/Tchibo_Ideentag_2011.pdf

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2 Kommentare zu „Trittko, BDR1 und Tetris – Studenten entwickeln kreative Lösungen mit Tchibo ideas

  1. blogger9

    Toll, dass junge Designer dadurch eine Chance haben ihre Ideen und ihren Namen zu vermarkten. Hauptsache die haben dann auch was davon und nicht nur Tchibo.

  2. Wiegand, Malina
    Malina Wiegand

    Hallo Blogger9,
    vielen Dank für Ihre Anmerkung! Bei einer Kooperation mit Tchibo ideas haben die Studenten – wie auch andere Designer oder Hobby Tüftler, die mit Tchibo ideas zusammenarbeiten – folgende Vorteile:

    – Die Schutzrechte für das Produkt werden gesichert.
    – Die Produktentwicklung wird gemeinsam mit Tchibo Experten und dem Ideengeber bis zur Marktreife intensiv betreut
    – In der Vermarktung wird prominent auf den Designer aufmerksam gemacht (Foto, Name)
    – Der Designer erhält einen Lizenzertrag

    Aktuell überarbeiten die Kollegen von http://www.tchibo-ideas.de den Kooperationsbereich auf der Online-Plattform. Hier werden die genauen Bedingungen und Vorteile bei einer Zusammenarbeit dann noch detaillierter erklärt werden. Den Link werde ich dann hier ergänzen.

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