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3 Regeln für das richtige Wintersport-Outfit

Es ist soweit: Mit Start der neuen Wochenwelt „Ab auf die Piste“ wird für uns fast schon der Winterbeginn eingeläutet.

Eine wahre Fülle von Funktionssiegeln ziert die diesjährigen Wintersport-Artikel – Begriffe wie Wassersäule, Mikrokapseltechnologie und Recco fallen mir auf. Was genau es damit auf sich hat und wie man sich im Schnee am besten kleidet, kann mir Jasmin Leibing, unsere Tchibo Expertin für Sportartikel, erklären.

1. Lage: Wärmeregulierung

Mit einer guten Funktionswäsche als erste Schicht wappnen wir uns gegen Auskühlung. Direkt am Körper anliegend wärmt sie und transportiert Feuchtigkeit nach außen. So bleibt unsere Körpertemperatur während des ganzen Tags auf der Piste konstant – vermehrte Schweißbildung und Auskühlen werden verhindert. Besonders toll finde ich die Mikrokapseltechnologie, die wir für unsere Outlast-Funktionsunterwäsche verwenden: Sind wir sportlich aktiv, produziert unser Körper überschüssige Wärme. Mit dieser Technologie nehmen Millionen kleiner Mikrokapseln die körpereigene Wärme auf und speichern sie. Kühlt unser Körper nach einer rasanten Pistenabfahrt wieder aus, so geben die Kapseln uns die gespeicherte Wärme zurück – und unser Körper bleibt optimal klimatisiert.

2. Lage: Isolieren

Als zweite Lage empfiehlt unsere Expertin Fleecejacken mit leichten Fasern: Denn umso mehr Luft ein Material speichern kann, desto besser isoliert es. Mit liebevollen Details oder aufwändigem Präge-Muster sehen unsere diesjährigen Damen-Fleecejacken auch noch richtig schön aus – nicht nur gut für Sport, sondern auch für Glas Jagertee in der Skihütte.

3. Lage: Schutz

Die äußere Lage des Outfits sollte dafür sorgen, dass man sich sorglos im Schnee verausgaben kann. Skijacken- und –hosen wärmen und sind wasser- und winddicht. Ein zusätzlicher Teflon-Faserschutz verhindert, dass Schmutz ins Gewebe eindringt. Ach ja, und ein entsprechender Helm ist natürlich Pflicht. Gut finde ich, wenn das innenliegende Futter heraustrennbar ist. So wärmt und polstert es nicht nur, sondern lässt sich auch waschen.

Wassersäule: Die Wasserbeständigkeit eines Kleidungsstückes misst man an der so genannten Wassersäule. Sie gibt die Wasserhöhe an, die über einem Material stehen könnte, ohne dass sich Feuchtigkeit durch diese drückt. Ab 1.300 mm Höhe gilt ein Kleidungsstück als wasserdicht.

Ortungssystem Recco: Das von der gleichnamigen schwedischen Firma entwickelte System Recco dient der schnellen Lokalisation von Lawinen-Verschütteten. In unserer Ski- und Snowboardbekleidung sind passive Reflektoren eingenäht. Da diese keine eigene Energieversorgung benötigen, sind sie sehr leicht und nicht zu spüren. Im Falle eines Lawinenunglücks kann der Bergrettungsdienst mit aktiven Suchgeräten nach den Verschütteten fahnden – unsere Skibekleidung reflektiert die ausgesendeten Radarsignale. Durch diese zusätzliche Suchmethode kann die Suchzeit der Bergwacht nach den Verunglückten entscheidend verkürzt werden – und bietet so eine Grundsicherheit für jeden Wintersportler.


Welcher Wintersporttyp sind Sie?

Wir bieten dieses Jahr verschiedene Wintersport-Modelle an – für Damen, Herren und Kinder. So gibt es eine funktionale Basisausstattung, eine elegante, taillierte Variante für Damen sowie ein Profi-3-in-1-Modell aus Softshell-Material. Auch für die Snowboarder unter uns gibt es eine eigene Kollektion.

Und zu welchem Typ gehören Sie?

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2 Kommentare zu „3 Regeln für das richtige Wintersport-Outfit

  1. Marlon

    Super Artikel! Ich persönlich finde es sehr wichtig das es warm hält und man sich in der Jacke noch gut bewegen kann.

  2. Janine

    Das ist ein guter Artikel. Natürlich ist es wichtig, dass man sich warm anzieht und sich dabei noch bewegen kann. Sonst geht der Spaß verloren, und das wäre ja zu schade. Im Hotel in Sexten, wenn wir Skifahren, achte ich auch immer sehr darauf, dass es warm genug ist.

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