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Tchibo ideas Wohnaktion

DIY – enger Wohnraum wird großer Wohntraum

Alles neu in Lauras Wohnzimmer und alles neu bei Tchibo ideas. Wie das zusammenhängt? Getreu dem Motto „Mitmachen. Mitreden. Mitgestalten.“ integrieren wir unsere Kunden seit gut drei Monaten verstärkt in den Tchibo Produktalltag. Das passiert auf den unterschiedlichsten Wegen – von Produkttests, über Workshops bis hin zu Votings und Umfragen. Bei der ersten Aktion nach dem Tchibo ideas Relaunch forderten wir Kunden dazu auf, sich mit ihren Wohnproblemen – anlässlich unserer aktuellen DIY-Wohnwochenwelt – für eine Umgestaltung ihrer Wohnung zu bewerben. Die 27-jährige Laura aus Hamburg hat mit ihrer Bewerbung überzeugt und berichtet jetzt, ob sie mit der Umgestaltung ihres Wohnzimmer zufrieden ist!

Laura, die Umgestaltung deiner Wohnung liegt jetzt zehn Wochen zurück. Du hattest also genug Zeit, deine neuen Möbel ausführlich zu testen und dich einzuleben. Jetzt sind wir auf dein Urteil gespannt!

Laura: Ich fühle mich in meiner neu eingerichteten Wohnung sehr wohl. Bislang haben sich alle neuen Produkte als sehr positiv erwiesen: Ich nutze mein Wohnzimmer viel häufiger als vorher! Jetzt lade ich gerne Freunde zum Filme gucken ein, weil jeder einen Platz im Wohnzimmer findet und es sich gemütlich machen kann. Das neue Schlafsofa ist wirklich sehr praktisch und lässt mein Wohnzimmer gleich viel besser aussehen. Dazu tragen auch der neue Sekretär, an dem ich gerne sitze, und das Sideboard bei, in dem ich alle meine Sachen gut verstauen kann.

Welches Problem in deiner Wohnung hat zu deiner Bewerbung geführt?  

Mein Problemzimmer war mein Wohnzimmer. Ich bin in eine kleine Wohnung in Hamburg Eppendorf gezogen und hatte ein viel zu großes Sofa, welches den Raum fast komplett ausgefüllt hat – es war eine riesige Liegewiese! Das Sofa war zwar total gemütlich, aber der Raum war nicht sehr einladend und kaum nutzbar, wenn Besuch vorbei kam. Nachdem die Architektin meine Wohnung besichtigt hat, wurde mir gesagt, dass noch ein weiteres Wohnproblem gelöst werden kann: Neben dem Wohnzimmer bekamen auch das Ordnungssystem meines Kleiderschrankes und die Aufbewahrung meiner Handtaschen ein „Make over“.

Was ging dir durch den Kopf als du den Anruf von Tchibo ideas erhalten hast und dir gesagt wurde, dass du als Teilnehmerin ausgewählt wurdest?

Als ich den Anruf von Tchibo bekommen habe, war ich gerade auf einem Firmenevent und konnte es im ersten Moment gar nicht glauben. Dass ich ausgewählt wurde, habe ich erst am nächsten Tag so richtig verstanden und mich wahnsinnig gefreut. Ich war total gespannt auf die Umgestaltung meiner Wohnung und die zwei Drehtage mit dem Team.

Die Umgestaltung deiner Wohnung hat zwei Tage gedauert. Wie liefen diese Tage ab? 

Das Team kam am ersten Drehtag, einem Freitag, sehr früh bei mir an. Es waren viele Leute, dazu gehörten die Produzentin, die Architektin, zwei Handwerker, das Kamerateam, die Tonleute und natürlich ein Mitarbeiter von Tchibo ideas. Ich habe mich gleich sehr wohl gefühlt. Alle waren sehr nett und haben mir von Anfang an das Gefühl gegeben, dass ich bei allen Entscheidungen Mitspracherecht habe. Der Tchibo Mitarbeiter hat mir außerdem eine neue Kaffeemaschine geschenkt, über die ich mich sehr gefreut und gleich zur großen Freude des Teams ausprobiert habe. Am Anfang des Tages haben wir erst einmal Interviews geführt und dann mit der Umgestaltung angefangen. Zwischendurch gab es immer leckeres Essen, wie Brötchen zum Frühstück und Verschiedenes zum Mittag. Beide Drehtage gingen bis 18.00/19.00 Uhr.

Wie hat dir die Zusammenarbeit mit den Tchibo Wohnexperten insgesamt gefallen und welches der neuen Einrichtungsprodukte ist dein Favorit?

Die Zusammenarbeit hat reibungslos geklappt. Beide Tage waren sehr gut geplant und durchstrukturiert. Natürlich lief nicht alles nach Plan – zwischendurch kam es zu spontanen Änderungen und kleinen Problemen, aber auch zu neuen Ideen. Das Team hat sehr gut zusammen gearbeitet und auf alle Änderungen super reagiert. Wenn mir etwas nicht gefallen hat, wurden meine Zweifel Ernst genommen und ich konnte auch eigene Ideen mit einbringen. Bei den Einrichtungsprodukten habe ich keinen klaren Favoriten. Der Wohnsekretär ist total praktisch, das neue Sofa wirklich gemütlich und das Ordnungssystem im Kleiderschrank hält, was es verspricht. Ich habe wirklich viele Klamotten in meinem kleinen Kleiderschrank und durch die neuen Bügel und Körbe kann ich alles leichter finden und die Klamotten sind viel besser sortiert.

Die Umgestaltung deiner Wohnung wurde filmisch begleitet. War es eine Herausforderung für dich, vor der Kamera zu stehen?

Ich hatte gar keine Erfahrung vor der Kamera und fand es anfangs ziemlich befremdlich. Ich hatte Angst, etwas Falsches zu sagen und somit alle Szenen mehrfach drehen zu müssen. Nach dem ersten Interview vor der Kamera wurde es aber immer besser ich und habe mich zunehmend sicherer gefühlt. Das Team hat mich dabei unterstützt und mir gesagt, worauf es ankommt. Am zweiten Tag war das Filmen schon ganz normal und hat mir sogar Spaß gemacht.

Die Umgestaltungsaktion war eine der ersten Aktionen nach der Neugestaltung von Tchibo ideas. Durch die Neuorientierung werden Kunden getreu dem Motto „Mitmachen. Mitreden. Mitgestalten.“ stärker involviert. Wie gefällt es dir, dass Kunden jetzt Produkte testen, an Workshops teilnehmen und ihre Meinungen durch Votings und Umfragen äußern können?

Ich finde diese Art, Kunden mit einzubeziehen sehr positiv. Ich durfte bei der Umgestaltung immer meine Meinung äußern und wenn mir etwas nicht gefallen hat, wurde es auch nicht gemacht. Außerdem konnte ich viel mithelfen und habe einige Produkte selbst aufgebaut und getestet, wie zum Beispiel den Wandstempel.

Wenn du die Aktion noch einmal Revue passieren lässt – was war dein persönliches Highlight?

Wir alle kennen die Outtakes aus Kinofilmen, die häufig im Abspann gezeigt werden, bei denen etwas schiefging oder die Darsteller lachen mussten. Ich fand es schon immer toll, wenn man dort sah, wie die Filmklappe geschlagen wurde. Schon lange wollte ich dies selbst einmal tun und dabei „Klappe die Zweite“ oder etwas Ähnliches sagen. An den zwei Drehtagen war genau das der Fall – ich durfte selbst die Filmklappe schlagen. Als ich dann am letzten Tag die Schlussklappe schlagen durfte, das Ergebnis meiner Wohnung gesehen habe und es mir auf meinem neuen Sofa gemütlich gemacht habe, war das mein persönliches Highlight.

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2 Kommentare zu „DIY – enger Wohnraum wird großer Wohntraum

  1. Kenta

    Die Lampe ist sehr schick, wfcrde sich auch bei mir gut maechn.Leider immer recht hoch die Preise…ich suche weiter.Liebe GrfcdfeBetti

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