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Valéries Tipps für die perfekt gedeckte Weihnachtstafel

In meiner Kindheit versammelte sich stets die ganze Familie bei meiner Großmutter zum Weihnachtsessen. Es war ein wildes Gewimmel aus Kindern und Erwachsenen, und während in der Küche selbst gemachte Nudeln für die Rindfleischsuppe gewalzt und geschnitten wurden, und der Duft von Weihnachtsbraten durchs ganze Haus zog, deckten die Erwachsenen den Tisch mit dem Familienporzellan und holten das gute Tafelsilber aus dem Schrank. Und genauso halte ich es heute auch noch. Mein Name ist Valérie Müller, ich bin Herausgeberin und Autorin des Lifestyle-Blogs Life40upeine Mischung aus Blog und Magazin für erwachsene Frauen und Männer (nicht nur) ab 40!

Den Tisch stilvoll eindecken

Zum perfekten Weihnachtsdinner verwende ich das „gute“ Geschirr mit Platzteller, Vorspeisenteller bzw. Suppenteller, Hauptspeisenteller und Brotteller. Ich habe mich in das Tchibo Tafelgeschirr in edel schimmernder Bone-China-Optik mit echtem (!) Platinrand verliebt. Es passt perfekt zum Tafelsilber und der festlichen, cremefarbenen Jacquard-Tischdecke. Rot gehört für mich einfach zu Weihnachten dazu, ohne Rot geht gar nichts! Darum kommt, als warmer Farbtupfer und Reminiszenz an Weihnachten, der rote Jaquard-Tischläufer zum Einsatz. Mit dem eingewebten Muster passt er wunderbar zur Tischdecke. Creme, Silber und Weihnachtsrot – mehr als drei Farben sollten beim stilvoll gedeckten Tisch nicht zum Einsatz kommen, sonst wirkt das Gesamtbild zu unruhig.

Tafelsilber und Kristall

Beim Weihnachtsdinner kommt ein Teil meiner Aussteuer auf den Tisch: wertvolles Tafelsilber und edle Kristallgläser.  Für einen stilvoll gedeckten Tisch benötigen Sie Suppenlöffel, Vorspeisengabel und -messer, das Tafelbesteck für den Hauptgang sowie das Dessertbesteck. Geschirr und Besteck werden durch Wasser-, Weißwein- und Rotweingläser ergänzt.
Auf den Platzteller kommt der Hauptspeisenteller, darauf der Suppenteller. Links oben platzieren Sie den Brotteller mit dem Brotmesser. Ich spare mir das, bei uns isst niemand Brot zum Dinner. Kleiner Tipp: Vorspeisenbrot bitte nicht wie ein Butterbrot schmieren und abbeißen, sondern lieber ein kleines Stück abbrechen, dieses mit Butter bestreichen und dann essen. Herr Knigge lächelt selig!

Das Besteck platzieren Sie in der Reihenfolge des Menüs von außen nach innen, und so wird es auch benutzt: rechts außen der Suppenlöffel, dann eventuell das Fischmesser und direkt neben dem Teller das Messer für die Hauptspeise. Links außen liegt die Salatgabel, dann eventuell eine Fischgabel und direkt links neben dem Teller die Tafelgabel. Dessertbesteck liegt über dem Teller.

Tischdeko

Da bereits der gesamte Raum weihnachtlich geschmückt ist, beschränke ich mich bei der Tischdekoration auf das Wesentliche: Drei Hyazinthen im Landhausstil und ein Lichtervorhang mit einem Meer aus kleinen LED-Lichtern wirken auflockernd und bringen romantisches Flair auf den Tisch. Die Stoffservietten habe ich zu kleinen Tannenbäumchen gefaltet. Wie das geht, verrate ich Ihnen demnächst auf meinem Blog Life40up, dem Lifestyle Blogazine für Frauen und Männer (nicht nur) ab 40. Schauen Sie doch mal vorbei!

Ich wünsche allen LeserInnen harmonische Festtage!

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5 Kommentare zu „Valéries Tipps für die perfekt gedeckte Weihnachtstafel

  1. Tim Winterspeck

    Sieht echt super schick aus das Tafelgeschirr, das könnte was für meine Frau zu Weihnachten sein. Vorrausgesetzt Frauen freuen sich noch über Geschirr :?

  2. Yvonne Plötzke

    Der Gastartikel von Valérie von Life40up ist ja toll! Der Tisch ist wundervoll gedeckt und man möchte sich am liebsten direkt hinsetzen und mitessen! Und man lernt ja nie aus: ich weiß jetzt wie man sein Vorspeisenbrot richtig isst und wo man welches Besteck findet! Morgen werde ich mich direkt in die nächste Tchibofilliale aufmachen und mal schauen was für meinen Weihnachtstisch Schönes dabei ist.

  3. Conny

    Wow – was für eine Festtafel… Das sieht sehr einladend aus und nachdem für mich Rot auch zu Weihnachten gehört, werde ich mir ein paar Ideen abschauen… Danke für diesen post.

  4. Alexandra MG

    Der Artikel und auch der Blog Life 40 up. de finde ich einfach super.

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