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Welche Bademode passt zu mir?

Urlaub in Sicht und Badespass voraus? Viele Frauen können sich darüber nicht so richtig freuen, denken sie doch bei Bademode gleich an viel „nackte Haut“, sprich zuviel Bauch, Cellulite, breite Hüften, zu wenig Busen, und und und. Ich kann diese Sorge verstehen, versichere Ihnen aber: Diese Angst muss nicht sein! Es ist doch alles eine „Frage der Technik“, sprich auf die Auswahl des richtigen Bade-Utensils kommt es an.

 Die Frage lautet also – Welche Bademode passt zu meiner Figur?

 Wie betone ich meine „Schokoladenseite“, kaschiere Problemzonen und fühle mich auch am Strand rund um wohl..?

Versuchen Sie, an dieser Stelle herauszufinden, zu welchem Figurtyp Sie gehören. Eine Kombination aus mehreren Typen ist selbstverständlich auch möglich. Nachdem Sie sich für eine oder zwei Figuren entschieden haben, zeige ich Ihnen, was das – in Bezug auf Ihre Bademoden-Auswahl – für Sie zu bedeuten hat.

Typ A: Breite Hüften, schmale Schultern

Typ B: Breite Schultern, schmale Taille

Typ C: Hüfte und Schultern haben ungefähr die gleiche Breite

Typ D: Große Oberweite, wenig Taille, eher rundlich

Typ E: Kleine Oberweite, muskulös, langer Oberkörper

 

Typ A: Sie haben einen sehr weiblichen Körperbau: Ihre Hüften sind breiter als Ihre Schulterlinie. Wahrscheinlich tendieren Sie auch zu einem etwas fülligeren Po und breiteren Oberschenkeln.

Darauf sollten Sie achten: Um ein wenig von Ihrer Hüfte abzulenken, lautet die Devise: Greifen Sie zu dezenten Höschen und legen Sie das Hauptaugenmerk auf ein knalliges und formschönes Oberteil. Leuchtende Farben lenken dabei idealerweise die Blicke auf Ihren Oberkörper. Durch schlicht gehaltene Unterteile wird Ihre Hüftregion deutlich weniger betont.

Vermeiden Sie: Finger weg von Bikinihöschen, die seitlich gebunden werden. Tragen sie lieber keine Hotpants. Auch Schleifen oder jegliche Verschnörkelungen an den Seiten sollten vermieden werden. Triangel-Bikinis sind auch eher unvorteilhaft.

Tipp: Die Kombination macht’s: Tragen Sie doch mal ein dezentes, einfarbiges Höschen mit einem gemusterten oder knalligen Oberteil – sie werden sehen, die Wirkung ist groß!

 

Typ B: Ihre Taille ist schmal, Ihre Schultern breiter als Ihre Hüfte.

Darauf sollten Sie achten: Um Ihre Hüften optisch breiter und Ihren Körper weiblicher wirken zu lassen, sollten Sie z.B. zu Bikini-Unterteilen greifen, die Ihre Hüften durch auffällige Muster, breitere Bündchen oder helle Farben besonders betonen. Querstreifen und buntbedruckte Höschen sind dafür gut geeignet.

Vermeiden Sie: Breite Träger und bei Badeanzügen tiefe Rückenausschnitte – denn die betonen Ihre Schulterpartie.

Tipp: Für jüngere Mädchen mit dieser Figur sind Jungs-Badeshorts eine tolle modische Idee!

 

Typ C: Ihre Schultern und Ihre Hüften haben in etwa die gleiche Breite und Ihre Taille ist schmal.

Darauf sollten Sie achten: Ähnelt Ihr Körper diesem Figurtyp, so sollten Sie keine Probleme haben, den richtigen Bikini oder Badeanzug für sich zu finden. Denn Ihnen steht eigentlich alles! Sie haben somit die „Qual der Wahl“ bei Ihrer Bademode – und dies im positiven Sinne.

Vermeiden Sie: Bei Ihnen gibt es kein klares Bademoden – Don’t: Glückwunsch!

 

Typ D: Diese Körperform zeichnet sich insbesondere durch weibliche Rundungen aus. Sie haben wenig Taille und eine große Oberweite.

Darauf sollten Sie achten: Bei Ihnen gilt es, die Körpermitte zu kaschieren. Daher sollten Sie Bademode wählen, die die Aufmerksamkeit von Ihrer Taille ablenkt. Tankinis und und Badeanzüge sind dabei besser geeignet als knappe Bikinis.

Vermeiden Sie: Monokinis, Triangel-Tops, Push-Ups und kurze Bikinis.

Tipp: Wer sich trotz allem noch nicht wohl fühlt, greift am Besten zu einer Tunika. Die ist angenehm zu tragen und versteckt elegant die eine oder andere Problemzone. In einer dunkleren Farbe, z.B. blau, streckt sie Ihren Körper nicht nur, sondern lässt Sie noch schmaler und schlanker wirken.

Große Oberweite: Bei einer größeren Oberweite ist es besonders wichtig, dass der Busen gut „verpackt“ ist und optimal festgehalten wird. Denn schließlich warten am Strand nicht nur Sonnenbäder, sondern auch Wellen und Bewegung. Hierfür sind insbesondere Triangel-Tops eher schlecht geeignet. Oberteile mit festen Bügeln oder Neckholder-Tops geben hierbei den besten Halt.

 

Typ E: Sie haben eine sportliche Figur mit langem Oberkörper und weniger Oberweite.

Darauf sollten Sie achten: Da es bei Ihnen wichtig ist, Kurven zu zaubern, sollten Sie Bademode wählen, die Ihre Oberweite optisch vergrößert.

Vermeiden Sie: Dunkle Tankini-Tops – denn die machen Sie optisch noch länger.

Tipp: Greifen Sie auch gerne mal zum Pareo, um mehr Kurven zu schaffen. Binden Sie ihn um die Hüften – das wirkt nicht nur modisch, sondern auch noch wesentlich femininer.

Kleine Oberweite: Gepolsterte, vorgeformte Cupschalen-Tops zaubern sofort ein volleres Dekolletee. Doch auch Badeanzüge mit Applikationen oder knalligen Mustern haben großen Effekt.

So, jetzt kann Sie nichts mehr dran hindern, aus unsere Bademoden Kollektion das passende Stück auszuwählen!  Ich drücke uns die Daumen, dass wir diesen Sommer dann auch viel davon haben…

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