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Wir suchen: Ihre Wohn-Lösung!

Liebe bloglesende Tchibo Freunde!

Gut Informierte und Neugierige wissen bereits: Unsere kommende Wochenwelt beschäftigt sich ausschließlich mit dem Thema Wohnen. Genauer gesagt mit dem Wohnen auf begrenzter Fläche. Viele unserer Produkt-Experten haben sich ebenso viele Gedanken gemacht, wie man kleine Räume clever einrichtet. Nächste Woche berichten wir darüber auch ausführlich im Blog. Diese Woche schon wollen wir von Ihnen wissen: Wie haben Sie ein privates Raumproblem gelöst? Schreiben Sie uns einen Kommentar und schicken Sie ein Foto an redaktion.blog@tchibo.de. Wir veröffentlichen die interessantesten Tipps und lassen Sie im Anschluss über die beste Wohnlösung abstimmen. Zu gewinnen gibt es drei kreative Lichtsack-Lampen(!) und ein (natürlich) platzsparendes Eck-Regal (unten links im Bild). Wir freuen uns!

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14 Kommentare zu „Wir suchen: Ihre Wohn-Lösung!

  1. Berkant

    Ich habe mein Problem nicht gelöst…… bin so unbegabt…das ich net mal eine Glühbirne wechseln kann…

    hoffe ihr könnt jemanden in meine40 qm schloss schicken:-)

  2. Alicja

    Ich kenne das Problem nur zu gut: zu viel Zeug, zu wenig Platz. Wenn die Wohnung nicht so groß ist, wie man gerne hätte, hilft nur eins: in die Höhe gehen! Ich habe für all meine Bücherregale Aufsätze gekauft, die sie um ein Fach weiter nach oben strecken. Große, flache Gegenstände, die nicht täglich benutzt werden (wie zB mein Keyboard) lassen sich gut darauf lagern, ohne allzu aufzufallen. Außerdem nutze ich den Platz dort, wo er ist, wie zB mit einem Hängeregal über der Toilette. Weiße Möbel machen den Raum optisch größer.

  3. SiMari

    Hallo liebes Tchibo-Team,

    Mein Einzelappartment an der Universität hat 19m² und darin sind Küche, Badezimmer, Arbeitsbereich, Schlafecke, TV-Ecke und natürlich eine geeigneter Essplatz in Form einer Küchenbar untergebracht. Das alles selbstverständlich gemütlich und farblich passend hergerichtet. Überzeugt euch von den Fotos (per Mail gesendet).
    Einmal ein grober Panaromaüberblick und dann eine zip-Datei mir 3 näheren Fotos. Viel Spaß damit!

  4. Michaela

    Ich hatte ein selbstgebautes Sofa, bei dem ich einfach drei Kisten gebaut habe. Die Kisten waren aneinander geschraubt. Darauf kamen die Polster und überzogene Schaumstoffteile als Lehne. In den Kisten waren die Winterkleidung, Bettzeug und sonstiges was nicht dauernd gebraucht wurde. Leider habe ich keine Bilder mehr davon.

  5. Miriam

    Also wir haben auch nur kleine Räume und ich bin immer wieder erstaunt, was man alles findet. Ich bin ja ein Wegwerfer/Verkäufer. Alles was ein Jahr nicht genutzt wird kommt raus aus der Wohnung. Und trotzdem finde ich immer wieder Sachen, von denen ich gar nicht mehr wusste, dass ich Sie habe. Wir haben viele Kommoden, Schränke und zwar alle geschlossen. Ich mag keine offenen Regale. Das wirkt immer unruhig. Habe uns jetzt 4 Pakete Wand-Bücherregale bestellt, um unsere Bücher über dem Fenster „schweben“ zu lassen. :) Das spart hoffentlich viel Platz und das doofe Bücherregal kann endlich raus :)

  6. SiMari

    Mein Einzelappartment an der Universität hat 19m² und darin sind Küche, Badezimmer, Arbeitsbereich, Schlafecke, TV-Ecke und natürlich ein geeigneter Essplatz in Form einer Küchenbar untergebracht. Das alles selbstverständlich gemütlich und farblich passend hergerichtet.
    Weiße Möbel lassen kleine Räume optisch größer wirken. Zudem kann man durch Schiebegardinen rein visuell viel Platz sparen und der Raum wirkt höher. Daneben habe ich durch einen geschickte Farbwahl von Decke und Wand versucht eine Vergrößerung zu erzielen. Highlight dürfte die Küchenbar sein, die sich perfekt in die Küchenecke einpflegt und nicht nur optisch viel bewirkt, sondern sehr praktisch ist: sei es, bei der Essensvorbereitung, um die Arbeitsfläche zu vergrößern oder aber auch als gemütliche Sitzecke und ideal für Partys, die viel Abstellfläche für Gläser und Flaschen benötigen. Weiterer Tipp sind Küchenschränke, die bis unter die Decke gehen und so viel Raum für viel Geschirr etc bieten.
    Doch nicht nur das, auch viele Kleinigkeiten, wie gut aufgeteilte Regale bieten eine gute Unterbringungsmöglichkeit, die noch dazu mit entsprechender Deko schön anzusehen ist. Statt schwerem Wohnzimmersessel kann durch einen farblich passenden Sitzsack viel Gemütlichkeit und trotzdem viel Platz geschaffen werden.
    Kleine farblich passende Kisten, die in den Regalen untergebracht werden, bieten Stauraum für viele Kleinigkeiten, die sonst in der Gegend rumschwirren. Ein Eckregal, das bis unter die Decke geht und schon ist alles übersichtlich untergebracht. Doch nicht vergessen: Nicht alles mit Büchern etc vollstopfen: Stets auf die kleinen Deko-Accessoires achten, die alles etwas auflockern.
    Weiterer Tipp: viele kleine Lampen zur indirekten Beleuchtung anbringen statt stets die großen Deckenfluter zu betätigen. In meinem Fall ganz besonders eine kleine Lampe, die ich in der Mitte der Fensterbank angebracht habe – angeschaltet gelingt es neugierigen Blicken abends von außen auch weniger zu sehen ;)
    Überzeugt euch von den Fotos (per Mail gesendet).
    Einmal ein grober Panaromaüberblick und dann eine zip-Datei mir 3 näheren Fotos. Viel Spaß damit!

  7. seestern

    Meine Ein-Zimmerwohnung musste zwar „nur“ Wohn- und Schlafzimmer vereinen, aber wer hat Besuch schon gern auf dem Bett sitzen? Da der Schnitt der Wohnung quasi eine Bettnische vorgegeben hat, haben wir das ausgenutzt und einfach selbst ein 1,70m hohes Hochbett dort eingepasst. Aber kein einfaches Hochbett, wie man es im Möbeldhaus kaufen kann: Unter dem Bett befand sich mein (Kleider-)Schrank mit mehreren Regalen und einer Kleiderstange. Hier wurde eigentlich alles abgestellt, was sonst nur im Weg steht oder unschön aussieht. Die Frontseite des Bettes bestand zum einen Teil aus einem Vorhang und zum andern aus einem aufklappbaren Fernsehschrank.
    So konnte ich Besuch in meinem Wohnzimmer empfangen, das Bett wirkt von vorne und unten mehr wie eine Schrankwand und durch die Höhe und Bettnische war ein direkter Blick aufs Bett schwer.
    Fotos schicke ich per Mail mit!

  8. Alexandra D.

    Ich fürchte ich habe das Problem ein wenig anders.
    Wir (2 Personen) leben auf 400 qm,. Da die Familien aber schon seit Generationen alles Mögliche und Unmögliche aufheben ist dennoch kein Platz. Ich habe es nun endlich geschafft zwei von 15 Räumen zu leeren (eBay sei dank) und bin stolz darauf. Hauptproblem: Dekoartikel (Lampen, Decken, Figürchen….) und hunderte von Schränken um auch noch das vierte Service aufzuheben.
    Ihr von Tchibo habt so tolle Sachen, aber ich ahne, dass ich noch sehr lange nicht mehr bei Euch einkaufen gehe
    Vorteil: Ich spare Geld :-)
    Nachteil: Ich kann nicht so einrichten wie es mir gefällt :-(
    Ihr seht, jeder hat sein eigenes Problem – dennoch, macht weiter so, die Sachen sehen nämlich echt toll aus!

    LG

  9. Tina

    Da ich und mein Freund viele Schuhe haben und einfach viel zu wenig Platz, haben wir uns überlegt, der Platz unterem Bett ist eigentlich verlorener Platz. Also haben wir uns 4 Plastikkisten gekauft, welche unters Bett passen.

  10. Mario

    Ich habe leider auch nur ein Zimmer, komme aber ehrlich gesagt gut damit zurecht da ich die Wohnung mehr oder weniger nur zum Schlafen nutze. Generell ist es meiner Meinung nach sehr schwer seine Wohnung bei einer etwas kleineren Größe effizient und schön zugleich einzurichten. Man kann allerdings mit einigen Tricks arbeiten und so beispielsweise separate Schubladen unter dem Bett integrieren um weiteren Stauraum zu schaffen. Des Weiteren sind Schrankwände natürlich vom großen Vorteil bei kleineren Wohnungen.

  11. Jan

    Ich habe mir ein Bett gebaut, das man an die Wand klappen kann. So wie man das meistens aus irgendwelchen Comedy-Filmen kennt wo damit alles schiefgeht. ;)
    Ich habs aber zusammen mit einem Tischler gemacht und darum ist das richtig gut geworden, habe auch ne sehr gute Matrate, so dass ich dort sehr gut schlafen kann :)

  12. Cathleen

    Ich hatte vor kurzem einen Bericht über „Wohnen auf engem Raum“ gesehen. Hier hat man versucht alle Möbel in einem Raum unterzubringen. Und das geht tatsächlich. Es gibt mittlerweile Möbel, die mehrere Funktionen haben. Aus einer Schrankwand werden Tische und Stühle, die sich mit einem Handschlag ergeben. Ebenso die Küchenanrichte kann erweitert werden als Esstisch. Stühle lassen sich vorziehen. Betten lassen sich hochklappen. Und viele andere dinge, die man machen kann, um in einem einzigen Raum, alles machen zu können. Haken hierbei war glaub ich nur, dass die Möbel alle etwas teuer waren als normal. Aber ich fand den Beitrag dennoch recht interessant.

  13. Tom

    Ich kann mein Bett zu einer Couch ein und ausklappen, dies macht mein Zimmer gleich mal so einen Meter größer. Auch habe ich so einen kleinen Hocker, den ich bei Bedarf dann immer noch unter meinen Schreibtisch schieben kann.

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