Alle Artikel zum Thema Arbeiten und Karriere

Tchibo in Corona-Zeiten

Mutmach­be­richte (5): ONE Tchibo „rocks“! Alles bewegt sich! Nix bleibt stehen!

Jede Woche werden unsere nationalen und internationalen Vertriebskanäle bedarfsgerecht mit frischem Kaffee und den Artikeln unserer Themenwelten versorgt. Dieses bedeutet vor allem eines: ausgefeilte Logistikprozesse. Dafür müssen wir uns immer wieder neu erfinden, vor allem in dieser Pandemie-Zeit.

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FairWertung

#Stayathome gilt derzeit auch für Kleiderspenden!

Die langen Wochen zu Hause bringen viele auf die naheliegende Idee, einmal richtig den Kleiderschrank auf Vordermann zu bringen. Und zack füllt sich ein Karton nach dem anderen. Und jetzt? Die dringende Bitte unseres Partners FairWertung: Kleiderspenden vorerst zu Hause lassen! Und nicht neben überfüllte Container oder geschlossene Läden legen.

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Tchibo in Corona-Zeiten

Mutmachbericht (4): Claudia Müller & die Servicehelden

Unser operatives Tagesgeschäft läuft weiter – aber aktuell unter völlig veränderten Rahmenbedingungen – intern wie extern. Wie finden wir so schnell wie möglich Antworten auf die aktuellen Fragen unserer Kunden? Wer kann uns intern bei Tchibo weiterhelfen und wie schaffen wir es, diese Antworten so schnell wie möglich an unsere Servicehelden vor Ort und dann an die Kunden weiterzureichen? Das sind die Fragen, die mich momentan umtreiben.  

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Tchibo in Corona-Zeiten

Mutmachbericht (3): Wie Constanze und Lotte (Bridge&Tunnel) weiter in Wilhelmsburg produzieren

Ich bin Constanze von Bridge&Tunnel. Wie so Viele hat die Corona-Krise uns völlig überrumpelt und den Boden unter den Füßen weggerissen. Wie handwerklich in einer Werkstatt weiterarbeiten, in Zeiten von Social Distancing und Homeoffice? Wie sollten wir den Auftrag für Tchibo schaffen und die georderten Produkte – von Hipbag über Kosmetiktasche, Dreieckstasche und Schlüsselband – bis Mai fertigbekommen?

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Tchibo in Corona-Zeiten

Mutmach­be­richt (2): Heiko Dahmer gibt Einblick in die Rösterei

Hier bei uns in der Kaffeerös­terei sind die Hygiene-Standards ohnehin enorm hoch. Das Bewusstsein dafür war schon vor dem Corona-Virus da. Aber auch für uns heißt es jetzt, noch sensibler und vorsich­tiger zu sein. Jeder kennt sein „Päckchen“, was er selbst zu tragen hat. Trotzdem befragt der Werkschutz jetzt täglich jeden einzelnen Mitar­beiter, wie der Gesund­heits­zu­stand ist.

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