Alle Artikel zum Thema Kaffee

Indonesia Aceh: Wie kommt der Kaffee in die Kapsel?

Wie kommt der Kaffee in die Kapsel?

Mein Name ist Jasmin Duensing und ich bin bei Tchibo als Produktentwicklerin im Bereich Cafissimo für die Entwicklung unserer Cafissimo-Aromakapseln zuständig. Zu Familie, Freunden und Bekannten sage ich immer: „Ich werde für’s Kaffee trinken bezahlt.“ Das können sicher nicht viele von sich behaupten! Doch ganz so einfach ist es natürlich nicht. Was mein Job für Herausforderungen mit sich bringt und welche Schritte notwendig sind, um eine „neue Sorte“ Cafissimo in die Kapsel zu bringen, möchte ich heute am Beispiel unseres Cafissimo Grand Classés Indonesia Aceh erklären. Denn es ist ganz klar nicht damit getan, Kaffee zu mahlen und in eine Kapsel zu stecken. Wieviele Schritte hinter der Kapselproduktion stehen und warum mein Job so interessant ist – hier erfahren Sie mehr!

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Mount Kenya: Esther braucht einen Stall

Mount Kenya: Esther braucht einen Stall

Am dritten Tag unseres Kenia-Besuchs treffen wir Esther Wawira. Da es am Äquator schlagartig gegen 18.00 Uhr dunkel wird, findet unsere erste Begegnung in samtener Schwärze statt. Umgeben von den Geräuschen des Busches werden wir von Esther stürmisch begrüßt. Stolz macht sie mit uns eine Nachtführung durch ihre kleine Kaffeeplantage. Im Gegensatz zu vielen anderen Farmerfrauen am Mount Kenya ist die 38jährige schon einen ganzen Schritt weiter. Denn Esther ist eine sogenannte Promotion Farmerin, die unter anderem das Rainforest Alliance Zertifikat für ihre Farm schon lange im (Kaffee)sack hat. Die dreifache Mutter hat in diversen Agrarschulungen Methoden zur Verbesserung der Kaffee-Anbaubedingungen und Ernte erlernt. So konnte Esther ihren Ertrag deutlich steigern und sich von dem Geld eine Kuh kaufen. Nun fehlt ihr allerdings ein Stall für die Kuh.

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Bei Tchibo bloggt der Weihnachtsmann – welche Wünsche haben Sie?

Bei Tchibo bloggt der Weihnachtsmann – Welche Wünsche haben Sie zum Fest?

Ho, ho, hooo – bald ist es wieder soweit: Ein Blick in die Schaufenster allerorten und es lässt sich nicht mehr leugnen: Es weihnachtet sehr! Meine schokoladigen Kollegen hatten es ja auch dieses Jahr wieder mal besonders eilig und stehen schon seit September in den Geschäften. Ich selbst halte mich zwar noch im Hintergrund, bin aber schon sehr aktiv: schließlich muss der Schlitten geölt, die Rentiere aus der Sommerpause geholt, die Jutesäcke geflickt und die Wichtel aktiviert werden. Damit ich an Heilig Abend auch alle kleinen und großen Kinder glücklich machen kann, sammle ich fleißig Weihnachtswünsche auf meinem Wunschzettel.

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Mount Kenya: Mary Karuko benötigt eine Kuh

Mount Kenya: Mary Karuko benötigt eine Kuh

Mary Kariukos Tag ist vollge­packt: Nach dem Frühstück versorgt sie die Ziegen, wäscht Kleider im Hof (falls es Wasser gibt), entfernt mit einer Machete die welken Blätter an den Bananen­stauden und kümmert sich um ihre Kaffee­pflanzen. Geld erhält sie nur vom Verkauf des „Cash Crops“ Kaffee. Doch obgleich die Verkaufs­preise in den vergan­genen Jahren auch zugunsten der Kaffee­farmer gestiegen sind, ist die Farm von Marys Familie zu klein, um alle Mitglieder optimal zu versorgen. Darum wünscht sich die 54jährige eine Kuh, die genug Milch gibt. Diese ermög­lichen wir ihr mit dem Mount Kenya Project.

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Hilfe für Farmerfrauen am Mount Kenya

Purity, Mary, Regina und Esther sind Farmerfrauen. Sie leben in der Region Baragwi am Mount Kenya, einem wichtigen Kaffee Anbaugebiet für unseren „African Blue“ Kaffee. Im Oktober habe ich mit einem Kamerateam die Farmerfrauen besucht – um Aufnahmen für unser Mount Kenya Project zu machen. In den nächsten Tagen und Wochen wollen wir hier über die vielen Erlebnisse in Kenia berichten. Über die Waisenkinder Judith und Josephine etwa und warum Purity Wasser und Mary eine Kuh brauchen. Ab heute können Sie das Mount Kenya Project mit rund 1000 Farmerfamilien am Mount Kenya unterstützen!

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